Rüblimuffins

Rüblimuffins

Was passt besser zu Ostern als Rüblimuffins? Als ich neulich beim Bäcker mal geguckt habe, hatten sie dort auch Rüblikuchen, aber 2,00 € für ein Stück Kuchen? – Nicht mit mir. Also habe ich mal ein bisschen gesucht und mir … Weiterlesen

-Zimtschneckenkuchen-

-Zimtschneckenkuchen-

  Tataah! Das ist er mein Zimtschneckenkuchen. Ich wurde ja bereits von mehreren Leuten nach dem Rezept gefragt. Einen gemacht habe ich ja eigentlich nur, weil ich diese supertollen Dosen von „knackundback“ mit dem Zimtschneckenteig nirgends gefunden habe, seit sie … Weiterlesen

exotischer Fruchtcrumble

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Jaja, so ein Crumble mit extra viel Streuseln ist ja schon was Feines. Ich muss zugeben, dass dieser hier tatsächlich mein Erster war. Ich meine, so ein Crumble ist ja jetzt auch nicht gerade so ein meeeeegaaa Aufwand und schmecken tut er außerdem noch sehr gut. Diesen hier hab ich mit einer exotischen Fruchtmischung gemacht. Er wird auf gar keinen Fall der letzte gewesen sein, der im Ofen unter meiner Kontrolle gebacken wurden ist. Ich möchte auch umbedingt noch mal einen mit normalen Früchtchen und dann auch in kleineren Förmchen machen.

Irgendwie bin ich mit Rezepten hier aufm Blog voll auf den Geschmack gekommen. Ich schätze mal, ihr werdet hier demnächst desöfteres welche sehen, wenn ihr wollt. Ich schätze mal, dass der Großteil der Hobbybäcker und Bäckerinnen da draußen weiß, wie ein Crumble gemacht wird, aber trotzdem noch mal…weils so schön ist:

Ich habe folgende Zutaten genommen:
TK exotische Fruchtmischung und Frische (gemischt, TK oder nur Frisch…geht alles)
Zitronensaft, Schluck Fruchtsaft, 30 gr. Mehr, Zucker (meine Früchte waren süß genug, aber ihr könnt nach Belieben nachsüßen)
für die Streusel:
80 gr. Mehl
60 gr. Margarine
1/2 Pack. Backpulver
80 gr. Zucker

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Zuerst habe ich abgemessen, wieviele Früchte ich benötige um den Boden meiner Form vollständig zu bedecken. Dann habe ich diese Menge mit etwas Zitronensaft, Sauerkirschsaft und dem Mehl vermengt und in die Form gegeben.
Danach wurden alle Streuselzutaten mit der Hand vermischt, bis ein paar schöne, verschieden große Klümpchen entstanden waren. Die Streusel hab ich dann auf den Früchten verteilt und versucht, möglichst alle Lücken zu schließen, damit sich beim Backen eine schöne Streuselkruste bildet.
Das ganze war dann im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 Grad für eine halbe Stunde. Die Backzeit variert, je nach eurem gewünschten Bräunungsgrad.

Ich hab die erste Portion gleich nach dem Backen, als er noch schön warm war, verspeißt (natürlich nicht allein). Aber man konnte ihn auch sehr gut noch am nächsten Tag, als er schon kalt geworden war, essen. Probiert es einfach aus!
exotischer Fruchtcrumble

 

 

 

tarte au prunes- Pflaumentarte mit Lavendelzucker

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Pflaumenkuchen bzw. Tarte gehört ifür mich in den Herbst, wie der Schnee in den Winter. Irgentwie ist er auch eine Art Einleitung für den Herbst. Vom großen Pflaumenbaum die gerade reif gewordenen Pflaumen ernten und gleich ab damit in den Mund. Solange gepflückt, bis man schon kurz vor den Bauchschmerzen ist und viele prall gefüllte Eimer an der Hecke stehen, bereit verarbeitet zu werden. Pflaumen kann man ja im Moment fast überall kaufen oder eben auch gleich aus dem heimischen Garten ernten und wenn nicht, funktioniert die Tarte auch eben genauso gut mit anderem Saisonobst.

Für die leckere Pflaumen-Tarte braucht man:

200 g Mehl
50 g gemahlene Mandeln
100 g Zucker
125 g weiche Butter
1 Ei
1 Prise Salz

ca. 700 g Pflaumen, entsteint und in Viertel geschnitten
5 EL Stärke
etwas Zucker und Zimt

Aus den 6 Zutaten stellt man einen Mürbeteig her, der für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank gestellt werden sollte. Die Pflaumen gibt man geviertelt in eine Schüssel und bestäubt sie mit Stärke, Zucker und Zimt, je nach Geschmack. Einfach durchrühren, sodass sich die Stärke auf alle Pflaumenstückchen legen kann.

Dann die Tarte-Form fetten, den Teig verteilen und einen Rand formen.Dann die Pflaumen auf den Boden legen und bei 180 °C für ca. 30 Minuten backen, bis der Teig goldbraun ist. Abkühlen lassen und noch lauwarm servieren.

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Für einen besonderen Kick kann man den Kuchen vor dem Abkühlen auch noch mit Zucker und eventuell auch noch mit Zimt bestreuen, sodass der Zucker noch ein bisschen „karamelisieren“ kann.

Dieser Zucker gibt noch mal so eine Extra Note:

getrocknete Lavendelblüten, feiner Kristallzucker, 1 Gefäß mit Verschluss

Den Zucker mit den getrockneten Lavendelblüten vermengen und schichtweise in das Gefäß füllen. Einige Tage stehen lassen, dann kann man den Zucker verwenden. Wenn man den Zucker lieber etwas feiner haben möchte, dann kann man ihn auch noch zusätzlich sieben. Er schmeckt übrigens auch mit Schlagsahne gemischt sehr gut.

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Kirsch Dessert

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Natürlich ist dieses Kirsch-Dessert eine echte Kalorienbombe, wenn man es mit Mascarpone macht, aber mit Quark und Joghurt schmeckt es genauso gut und ist nicht ganz so schwer.

Für das Krisch Dessert braucht man Mascarpone bzw. Quark (mager) und Joghurt, Kekse (z.B. Cantuccini), Kirschen (frisch oder aus dem Glas), Schokosplitter oder ähnliches, Vanillezucker und eventuell Amaretto.

Zu allerest werden die Kekse zerkrümelt und in Gläser verteilt. (3 EL Kirschsaft mit 2 EL Amaretto vermischen und die Kekse damit beträufeln.) Dann die Kirschen aus dem Glas nehmen und abtropfen lassen bzw. wenn sie frisch sind, entsteinen und waschen. Danach wird die Mascarpone zu einer glatten Masse gerührt. Wenn man Quark und Joghurt nehmen möchte, dann die beiden Sachen vermengen und nach belieben mit Vanillezucker süßen. Die Mascarpone bzw. Quark-Creme auf die Kekse geben, darauf die Krischen geben und schon einmal ein paar Schokoladensplitter streuen. Auf die Krischen dann nocheinmal eine Schicht mit der Creme und ganz oben drauf noch Schokosplitter und eine Kirsche zur Dekoration.

Fertig und guten Appetit!

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