birds of a feather- Teil II

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Eigendlich wollte ich in diesem zweiten Teil mit dem tollen Federn die ich gemacht hatte (hier gehts um ersten Teil) ein schönes Mobilee aus Holz zeigen. Da ich es aber irgendwie immer wieder vor mir hergeschoben habe ein solches zu bauen bzw. basteln, hab ich mich dafür entschieden, etwas Schmuckartiges aus den Federn zu machen. Es gibt ja schon lange wunderschöne Federohringe, lange und kurze. Auch Ketten mit Federn habe ich schon in unzähligen Modeschmuckläden in den Stätten gefunden, allerdings nie in so einer Ausführung. Vor einiger Zeit bin ich dann auf ein schönes Bild von einer Art Kette gestoßen, die aus einem Lederband bestand, welches an eine Bettelkette (die Kette zum Bettelarmband…nennt man das dann so?) geflochten wurde bzw. geknotet und dann mit angesteckten Federn. Ich habe mir gedacht, dass es doch auch schön wäre die Federn als die allzeit beliebten Charms zu verwenden und sie so auch auswechseln zu können. Ich habe mich also ans Werk gemacht und die Inspiration mit einfließen lassen. Das ist dann daraus geworden…SAM_3329SAM_3328

Man kann für jede Outfitfarbe die passende Feder dann wählen.

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1.Mit einer Prickelnadel habe ich ein Loch in den Stiel der Feder gemacht.
2.Ich habe dann ein Stückchen Edelstahldraht abgeknippst.
3.Dann wird der Straht durch einen Karabiner gezogen…
4….und durch das Loch der Federgesteckt. Mit einer Rundzange werden die Enden verdreht und versteckt.
5.Damit nichts rutscht noch alles mit Klebefilm fixieren.
6.Das fertige „Federcharm“.

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Ich habe die Vorlage, die ich beim 1.Teil verwendet habe, verkleinert und dann aus weißem Karton noch kleinere Federn ausgeschnitten.

Das war dann das Endergebnis mit einer großen Feder. Das mit den kleinen kann man ja schon im Titelbild sehen.

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Lampionliebe

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Ich habe sie ja schon desöfteren gesehen. Auch auf anderen Blogs oder auch in den verschiedensten Magazinen. Doch wenn ich gewusst hätte das es soo einfach zu machen sind, dann würde die Wohnung warscheinlich schon an Mass von ihnen belagert werden. Sie sehen sooo schön aus, sind super einfach und ich habe gestern auch noch das tolle Masking Tape gefunden und musste es sofort kaufen.
Man kann diese supertollen Lampions einfach mit einem Teelicht ausstatten und so wird auch die dunkelste Herbstnacht oder Abend noch ein bisschen beleuchtet. Oder man nimmt ein schönes Band, locht das Maskingtape nach dem Aufkleben noch zwei mal mit einem Locher oder einer Lockzange und bastelt sich noch einen „Aufhänger“ um sie dann an dem Band zu befestigen. Außerdem kann man mit den Lamions prima die von Weihnachten, dem letzten Geburtstag oder sonst irgentwelchen Geschenken übrig gebliebenen Geschenkpapierreste „verwerten“ oder man kauft sich schönes Origamipapier, macht sie aus Zeitung oder aus was auch immer. Selbst wenn man kein Maskingtape haben sollte oder es nicht kaufen möchte, kann man auch einfach aus irgendeinem Papier ein paar Streifen zurecht schneiden und diese dann anstelle aufkleben. Also, es gibt keinen Grund, sie nicht nachzumachen und dann überall zu Hause zu dekorieren.

Ich hatte ja gestern noch das selbstgemachte Papier gepostet. Das ist nun auch daraus entstanden. Ich liebe diese Lampions einfach.

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Ich habe ein paar gemacht, obwohl ich noch viel mehr hätte machen können. So sahen drei davon dann aus:

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