BLOGAdventskalender- 10.Türchen: minature winter wonderland

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Ich liebe ja sowieso alles was klein ist und auch alles was man in groß kennt und dann in klein und kleiner nachmachen kann. Winter ist auch supertoll und vorallem wenn so richtig viel Schnee liegt, macht es am meisten Spaß. Ich hatte ja auch bereits schon den Herbst unter einer dieser tollen und dieses Jahr total im Dekotrend liegenden Glashauben oder Glasglocken gefangen. So etwas Ähnliches kam mir jetzt auch für den Winter in den Sinn. Nur in einer etwas kleineren Größenodnung. Da man ja so etwas wie mit Wasser und Spülmittel selbstgemchten Schneeglocken schon kennt, dachte ich ich könnte wieder etwas in einem Glas machen, nur dieses Mal etwas kleiner, zierlicher und nicht so auffällig. Praktisch eine Schneekugel ohne Wasser und eine, die man immer wieder verändern kann. Natürlich liebe ich die Glasglocke immer noch weiterhin. Dieses Mal wollte ich es aber nun einmal mit einem Einweckglas oder eben einem Glas mit oder ohne Deckel machen. Man kann dann immer noch entscheiden, ob man die Figuren oder mit was man eben dekoriert auf den Boden des Glases stellt oder alles auf dem Deckel des Gefäßes plaziert. Man kann es natürlich auch gleich einfach mit Sekundenkleber oder einer Heißklebepistole auf dem Boden oder Deckel festkleben. Dann hält es mit Sicherheit. Für eine kleine Ewigkeit. Toll. Auf jeden Fall ist so ein Glas eine tolle Dekorationsmöglichkeit, auch um so eine Art kleine Welt zu erschaffen. Schließlich baut man ja in jedem einzelnen Glas eine kleine Welt oder ein kleines Zusammenspiel auf und wenn man gliech mehrere solcher Gefäße macht, dann sieht es doch schon fast nach einer kleinen Weihnachtswelt aus.
Außerdem kann man auch wunderbaren „Shabby Chic“ in seiner Wohnung oder zumindest in einem Raum entstehen lassen. Dafür muss man eignedlich nur einfach verschiedene Gefäße, alte und neue, sauber und verschnörkelte und einfach alles, was man noch so in Großmutters Küchenwandschrank findet. Lasst eurer Fantasie einfach freien lauf und unfassbar wie die Zeit vergeht, denn es sind tatsächlich nur noch genau 14 Tage, also 2 Wochen bis Weihnachten. Unfassbar.
Ganz viel vorweihnachtliche Liebe an euch…

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BLOGAdventskalender- 9. Türchen: kleiner papertree

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Weihnachtsbäumchen als Deko gab es ja bereits vor ein paar Tagen schon, aber da ich im Moment ein bisschen verplant bin, müsst ihr vorerst wohl erstmal mit einer anderen Version eines Bäumchens vorlieb nehmen. Eigendlich waren die Bäumchen mit runden Zeitungskreisen beklebt, aber dann fiehl mir doch glatt beim Basteln auf, dass ich keinen Kreisstanzer besitze- Schande über mein Bastelhaubt! Naja, aber so ging es auch. Schließlich besitze ich immer noch einen großen Inchi-Stanzer und mit kleinen Rechtecken wurde meiner Meinung nach das Baummuster sogar noch ein bisschen besser nachgearbeitet. Bei den Papierbaum wurde als Grundlage wieder eine Pommestüte benötigt, allerdings stand ich wieder wie beim letzten Mal vor dem Problem, dass ich nicht solche Tüten besitze, da wir in der Regel nicht regelmäßig oder auch unregelmäßig von großen Fastfoodketten konsomieren.
Aber dieses Mal hatte ich ja noch die Vorkenntnisse vom letzen Mal über das Papiertütenbasteln. Bäumchen stehen ja nun schon allerlei als Deko herum, besser gesagt…sie machen ein harmonisches Zusammenspiel. Auf jeden Fall mag ich sie immer mehr und öfter, da sie nun einmal einfach zu Weihnachten und Winter dazu gehören und ich irgendwie anfange mich zu wiederholen, aber ich habe wirklich in letzer Zeit wenig Zeit und deshalb werde an dieser Stelle warscheinlich den Post beenden, bevor ich euch noch weiter mit belanglosem Zeug langweile, was eindeutig passieren würde, wenn ich jetzt hier weiter schreibe. Also danke für euer Verständnis und ganz viel vorweihnachtliche Liebe an euch…

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BLOGAdventskalender- 3.Türchen: Glücksteelicht

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Glückskekse kennt ja eigendlich jeder. Auf das was ich in den Vorbereitungen für meinen Adventskalender gestoßen bin, ist ja eigendlich auch so eine Art Glückskeks. Nur ohne Keks. Im Winter und auch gerade zu Weihnachten ist so ein bisschen Besinnlichkeit und auch etwas Kerzenschein ja sehr passend. Wenn dann auch draußen noch Schnee liegt und eine Art kleines Winterwunderland zu bestaunen ist, dann kann man sich ja auch prima nach einem schönen Winterspaziergang an einem kleinen Feuerchen wärmen. Na gut…an einer Kerze entsteht jetzt nun nicht gerade so viel Wärme, dass man es von oben bis unten warm hat, aber diese Kerzen sollen ja auch nicht im ersten Sinne für Wärme sorgen, sondern lieben Freunden, Verwandten oder Bekannten ein Lächeln ins Gesicht zaubern, wenn ihre Kerze eine Weile gebrannt hat und sie dann durch das flüssig gewordene Kerzenwachs auf den netten und liebevollen Spruch schauen können.
In der Weihnachtszeit verschnenkt man ja auch mal gerne etwas Nettes und Kleines an seine Lieben und so eine Kerze ist wirklich einfach und schnell gemacht, sodass man mit wenig Aufwand sehr viel Wirkung erzielen kann.
Was das machen dieser Glücksteelichter angeht ist es nur wichtig das richtige Teelicht bzw. die richtige Art von Teelicht zu kaufen. Bei manchen Teelichter ist der Doch durch den „Wachskegel“ gesteckt und unter dem Wachs mit einem kleinen Metallplätchen gesichert. Man kann bei genauem angucken dieser Teelichter den duchgesteckten Docht ganz klar erkennen. Das ist die Art von Teelicht mit der sich die Glücksteelichter am aller besten machen lassen. Falls man auch noch ein wenig leckeren Weihnachtsduft mit verschenken möchte, dann sollte man auf jeden Fall auch noch darauf achten, dass manche Faben von Duftteelichtern zu dunkel sind (auch im geschmolzenen Zustand) und man am Ende die Botschaft nicht mehr erkennen kann.

Um die Teelichter zu machen, müsst ihr nur Kreise aufzeichnen und beschriften bzw. verzieren. Diese Kreise (3,5cm Durchmeser) müsst ihr nur ausschneiden, ein Loch in die Mitte stechen und dann den Doch aus dem Teelicht durch das Loch stecken. Alles wieder als Teelicht in die Metall oder Glasschale stecken und verschenken oder anzünden.
Viel Spaß beim Basteln und Verschenken der Glücklichmacher und ganz viel vorweihnachtliche Liebe an euch…

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Ich hab ihn gefangen–in einem großen Glas

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Ich bin ein Herbstkind. Im Herbst geboren und ich liebe ihn auch so. Es ist nicht Sommer und nicht Winter. An manchen Tagen noch warm genug, um die dicke Jacke an den Haken zu hängen und einfach nur im Langarmoberteil draußen herumzutollen, aber an manchen Tagen auch so schön kalt und gemütlich wie im Winter. Der Herbst ist einfach toll, weil er so viel zu bieten hat. Die bunten Blätter an den Bäumen und auch die tollen Herbstfrüchte. Leider neigt er sich Mitte November schon ein bisschen dem Ende zu und es wird immer kälter und trister draußen. Ich habe mir bereits schon einen großen Vorrat an allem Möglichen für den Winter und vor allem für Weihnachten angeschafft, herausgesucht und gehortet. Im Herbst gab und gibt es ja immer noch so viele Möglichkeiten etwas Tolles selber zu machen, doch leider hat sich das dieses Jahr als etwas schwierig gestaltet, da ich sehr viel zu tun hatte. Deshalb wird und hat sich auch so einiges verändert und ich möchte auch sehr gerne etwas an meinem Schreibstil und anderen Blogbezogenen Dingen arbeiten, da ich immer mehr die Liebe zum schönen Schreiben entwickel. Der Winter wird allerdings dafür umso ideenreicher- seid gespannt.
Ein bisschen Zeit blieb zwischendurch dann doch oder wurde sich genommen um noch etwas Schönes zu machen. Dabei ist dieses Stillleben herausgekommen. Ich habe auch schon im Bezug auf Winter und Weihnachten, sehr viele solcher Glasglocken mit und ohne Untersatz gesehen. Da sie dort meist mit leckeren, essbaren Naschereien gefüllt oder sehr strickt und minimal gehalten wurden, dachte ich mir, es wäre doch auch eine schöne Idee um den Herbst ein wenig auch ins Haus zu holen und noch zu erhalten. Also los und schnell alles zusammen gekrampt und fertig war das Stillleben unter der Glashaube. Ich habe ihn gefangen, den Herbst. In oder unter einem Glas. Ich hoffe es gefällt.

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