BLOGAdventskalender- 14.Türchen: {heiße}Schokoladen Löffel

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Die Idee zu diesen Löffeln kam mir beim Trinken von heißer Schokolade mit Mini-Marshmallows. Es ist einfach ein absolut herrlicher Genuss, wenn die Schokolade vom Löffel aus in der heißen Milch im Becher langsam schmilzt und die Minimarshmallows abgehen und einen herrlichen weißen und cremigen Schaum oben geben oder wenn sich der Geschmack der dunklen Schokolade mit den kleinen weißen Schokoladenraspeln verschmischt und man einfach nur noch Schokolade schmeckt. Es hat einen heiden Spaß gemacht, die Löffel zuzubereiten, da die Schokolade immer wieder heruntergeflossen ist und am Ende alles zum Auskühlen den Kühlschrank versaut hat. Dazu schmeckt die heiße Schokolade aber umso besser und man kann sie mit guten Gewissen genießen. Am Besten auch noch aus einer wunderschönen Santa-Claus-Tasse mit Deckel, damit alles auch lange schön heiß bleibt. Man kann die Löffel in sovielen unterschiedlichen varianten machen und einfach nur wunderbar darauf abstimmen, was für einen Geschmack man in seiner heißen Schokolade oder eben etwas anderem haben möchte.  Zu Weihnachten und auch gerade als kleine Aufmerksamkeit davor kann man sie einfach nur erstklassisch verschenken, denn man kann sie in vielen verschiedenen Varianten machen und dann auch als eine Art „Chocoholics“-Paket – vielleicht auch noch mit einer schönen Tasse – verschenken. Ich bin einfach super begeistert von dieser Idee und ich finde es ist auch etwas, was man mal eben schnell zu Hause machen kann und dann immer für unangekündigten Besuch im Kühlschrank aufbewahren kann. Man kann außerdem die Löffel wiederverwenden und man hat dadurch sogar keinen Müll mehr, im Gegensatz zu den Schokoladenbechern, die man zur Zeit überall an einem Holzspieß gegossen kaufen kann. Ich hoffe es gefällt euch genauso gut und ihr trefft genau euren Geschmack. Ganz viel vorweihnachtliche Liebe an euch…

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Brownies {mit weißem Schokoraspel}

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Ein absoluter klassiker der amerikanischen Küche besonders im Teil des Backens ist ja wohl schlicht und einfach der Brownie. Brownies sollten außen eine etwas härtere Kruste haben und eventuell noch eine extra Schciht Schokoladenglasur und innen sollten sie schön matchig und feucht sein und wenn man in ihn hineinbeißt dann sollten sich die beiden Seiten im Mund verbinden und ein absolut herlich, saftigen Schokoladengeschmack auslösen. Das ganze Geheimnis der amerikanischen Brownies liegt ja im Großen und Ganzen ganz einfach nur darin, dass viel Zucker und viel Schokolade zu etwas leckerem zusammen gemischt werden. In Deutschland haben die meisten Brownies eher die Konsistens eines nicht ganz fertig gebackenem Schokoladenkuchens. Natürlich kann man sich auch in dieser Beziehung darüber streiten was nun dem perfekten Genuss entspricht und was nicht. Ich habe hier mein persönliches Lieblingsrezeot gefunden. Es ist eines von Jamie Oliver, der es ja eigendlich wissen sollte, schließlich kommt er aus Amerika und kennt deren Vorlieben und Rezepte. Ich finde die Brownies nach diesem Rezept werden sehr lecker und eindeutig nicht zu trocken. Ich habe ein bisschen größeres Backblech für die Brownies benutzt da ich sie persönlich lieber etwas dünner und gleichmäßiger mag anstatt dick und fluffig. Sie sind nach dem Rezept wirklich sehr schokoladig, sehr reichhaltig, innen noch etwas klitischig. Also fast perfekt. Ich habe aber die Kirschen und Nüsse weggelassen und so einen „puren“ Brownie gehabt.

Für die Brownies nach einem Rezept von Jamie Oliver braucht man
250 Gramm Butter
200 Gramm Bitterschokolade (mind. 70%), in Stücke gebrochen
150 Gramm Getrocknete Sauerkirschen nach Belieben
150 Gramm Gehackte Nüsse nach Belieben
80 Gramm Kakaopulver
65 Gramm Mehl, gesiebt
1 Teel. Backpulver
350 Gramm Zucker
4 groß. Eier
Den Ofen auf 180°C vorheizen. Eine rechteckige Backform mit Backpapier auskleiden. Die Butter und die Schokolade in eine große hitzebestänidge Schüssel geben, auf einen Topf mit siedendem Wasser setzen und schmelzen lassen. Die Mischung glatt rühren und nach Belieben die getrockneten Kirschen und die Nüsse untermengen. In einer zweiten Schüssel das Kakaopulver mit dem Mehl, Backpulver und Zucker mischen und anschließend gründlich unterrühren. Die Eier unterrühren. Die Masse sollte zuletzt schön glatt und geschmeidig sein.

Den Teig in die vorbereitete Form füllen und für etwa 25 Minuten in den Ofen schieben. Den Kuchen in der Form abkühlen lassen, anschliessend aus der Form lösen und auf einem großen Brett in Stücke schneiden.

Tipp: 250 Gramm Zucker haben für mich locker gereicht und sie waren trotzdem schön süß-schokoladig.

Achso und ich habe die Brownies noch vor dem Backen auf der Oberseite des Teiges mit dunkler Raspelschokolade bestreut. Nach dem Backen kam dann noch mal eine Schicht mit weißer Raspelschokolade drauf, die dann noch herlich angeschmolzen ist. Das hat dem ganzen noch so den extra Kick verliehen.

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Cake-Pop-Liebe und das böse Erwachen

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Wie in meinem gestrigen Post schon kurz erwähnt kommen hier die Cake-Pops. Inzwischen sollte sie ja so gut wie jeder kennen und vielleicht sogar auch schon nach gemacht haben. In den letzten Jahren wurden sie echt extrem gehypt und auch unzählige Verbesserungen und Vereinfacherungen für die Herstellung der kleinen „Kuchen am Stiel“ kamen wie im Flug in die Geschäfte. Die Erfinderin der Cake-Pops ist Angie Dudley, die eines der ersten Cake-Pops Rezepte in einer kleinen Backstube in London entwickelt hat. Also sind wie so oft die Engländer schuld an diesem riesigen Hype. Mitlerweile gibt es die kleinen Leckereien ja auch nicht mehr nur in runder Form sondern auch dort sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Alleine in dem Buch der „Erfinderin“ der Cake-Pops sind sie auch in den unterschiedlichsten Varianten zu finden. Wie sich das dann eben auch so gehört mussten sie natürlich auch von mir einmal ausprobiert werden. Das hier ist natürlich nicht mein erstes Mal das ich sie „backe“. Das erste Mal wo ich sie gemacht habe, war echt schlimm. Es gefühlte 10 Stunden gedauert. Sie waren total mächtig, viel zu viel und alles war voll mit Schokolade. Damals habe ich den Teig noch klassisch gemacht. Biskuit backen, auskühlen lassen, zerbröseln, Frosting…und so weiter. Viel zu kompliziert also, aber als absoluter Cake-Pop-Anfänger hatte man sich ja noch nicht so informiert und wusste es damals einfach noch nicht besser. Seit einiger Zeit macht machen die meisten ja nur noch die ganz einfache Variante davon. Mit fertigem Kuchen. Ist natürlich super einfach und geht viel schneller. Man kann natürlich -um noch einmal auf die Erleichterungen beiden unzähligen Erfindungen disbezüglich zurück zu kommen- auch einfach einen der tollen Cake-Pop-Automaten benutzen. Ich besitze selber einen dieser Maschinen. Es gibt sie als eine Art Backblech in das man den Teig einfüllt und in den Backofen schiebt oder auch wie ein Waffeleisen funktionierend. Aber warscheinlich erzähle ich hier eh nicht viel neues.
Also ich habe dann gestern die besagten Cake-Pops gemacht mit dem fertigen Kuchen. Hat auch alles super funktioniert, aber wie die Überschrift schon ein klein wenig durchblicken lässt, es gab ein böses Erwachen. Ich hatte mir zwei Tipps noch einmal geholt. Mit dem Schokotropfen bei der Stieleinführung und das man sie am besten beim Glasieren mit einem Pinsel bestreicht, damit sie nicht von Stiel rutschen. Alles so gemacht, aber dann stellt man sie noch einmal in den Kühlschrank, macht ihn am nächsten Morgen auf und was sieht man dann da? Vier oder Fünf haben sich dann doch noch verabschiedet und wurden von ihrem Spieß wie bei einem Rittertunier aufgespießt. Schade, aber der Großteil hat ja zum Glück überlebt. Wenn jemand einen Tipp haben sollte, wie alle überleben, dann immer her damit.

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Kirsch Dessert

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Natürlich ist dieses Kirsch-Dessert eine echte Kalorienbombe, wenn man es mit Mascarpone macht, aber mit Quark und Joghurt schmeckt es genauso gut und ist nicht ganz so schwer.

Für das Krisch Dessert braucht man Mascarpone bzw. Quark (mager) und Joghurt, Kekse (z.B. Cantuccini), Kirschen (frisch oder aus dem Glas), Schokosplitter oder ähnliches, Vanillezucker und eventuell Amaretto.

Zu allerest werden die Kekse zerkrümelt und in Gläser verteilt. (3 EL Kirschsaft mit 2 EL Amaretto vermischen und die Kekse damit beträufeln.) Dann die Kirschen aus dem Glas nehmen und abtropfen lassen bzw. wenn sie frisch sind, entsteinen und waschen. Danach wird die Mascarpone zu einer glatten Masse gerührt. Wenn man Quark und Joghurt nehmen möchte, dann die beiden Sachen vermengen und nach belieben mit Vanillezucker süßen. Die Mascarpone bzw. Quark-Creme auf die Kekse geben, darauf die Krischen geben und schon einmal ein paar Schokoladensplitter streuen. Auf die Krischen dann nocheinmal eine Schicht mit der Creme und ganz oben drauf noch Schokosplitter und eine Kirsche zur Dekoration.

Fertig und guten Appetit!

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