Ich hab ihn gefangen–in einem großen Glas

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Ich bin ein Herbstkind. Im Herbst geboren und ich liebe ihn auch so. Es ist nicht Sommer und nicht Winter. An manchen Tagen noch warm genug, um die dicke Jacke an den Haken zu hängen und einfach nur im Langarmoberteil draußen herumzutollen, aber an manchen Tagen auch so schön kalt und gemütlich wie im Winter. Der Herbst ist einfach toll, weil er so viel zu bieten hat. Die bunten Blätter an den Bäumen und auch die tollen Herbstfrüchte. Leider neigt er sich Mitte November schon ein bisschen dem Ende zu und es wird immer kälter und trister draußen. Ich habe mir bereits schon einen großen Vorrat an allem Möglichen für den Winter und vor allem für Weihnachten angeschafft, herausgesucht und gehortet. Im Herbst gab und gibt es ja immer noch so viele Möglichkeiten etwas Tolles selber zu machen, doch leider hat sich das dieses Jahr als etwas schwierig gestaltet, da ich sehr viel zu tun hatte. Deshalb wird und hat sich auch so einiges verändert und ich möchte auch sehr gerne etwas an meinem Schreibstil und anderen Blogbezogenen Dingen arbeiten, da ich immer mehr die Liebe zum schönen Schreiben entwickel. Der Winter wird allerdings dafür umso ideenreicher- seid gespannt.
Ein bisschen Zeit blieb zwischendurch dann doch oder wurde sich genommen um noch etwas Schönes zu machen. Dabei ist dieses Stillleben herausgekommen. Ich habe auch schon im Bezug auf Winter und Weihnachten, sehr viele solcher Glasglocken mit und ohne Untersatz gesehen. Da sie dort meist mit leckeren, essbaren Naschereien gefüllt oder sehr strickt und minimal gehalten wurden, dachte ich mir, es wäre doch auch eine schöne Idee um den Herbst ein wenig auch ins Haus zu holen und noch zu erhalten. Also los und schnell alles zusammen gekrampt und fertig war das Stillleben unter der Glashaube. Ich habe ihn gefangen, den Herbst. In oder unter einem Glas. Ich hoffe es gefällt.

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Verschenkt ein Lächeln oder selbstgemachter Teebeutel

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„Schenk ein Lächeln, schenk ein Lachen und das Leben lacht mit dir.“
Lachen: Die angeborene Ausdrucksbewegung im Gesicht drückt eine freudige Stimmungslage aus. Die dabei oft ungehemmt laut ausgestoßenen rhythmischen Laute wirken nicht selten „ansteckend“.
Lachkrampf: Er ist keine Krankheit, auch wenn diese intensivste Form des Lachens oft mit tränenden Augen, Atemnot und krampfartigem Zusammenziehen der Bauchmuskulatur verbunden ist. Achtung: besondere Ansteckungsgefahr!

Jedes Jahr am ersten Freitag im Oktober ist „World Smile Day“. Man soll Lachen, Lächeln und sich einfach nur freuen was das Zeug hält.
Erwachsene lachen im Schnit 15-20 Mal am Tag. Ein Kind im Gegensatz dazu um die 300 Mal am Tag. Was für ein drastischer Unterschied. Dabei regt Lachen unter anderem das Immunsystem an, senkt den Blutdruck und kann durch ausgeschüttete Hormone sogar das Schmerzempfinden dämpfen. Und was sagt uns das? Wir sollten eindeutig mehr Lachen bzw. Lächeln.
Bissher wusste ich noch gar nicht das es überhaupt solch einen Tag gibt, bis heute früh eine nette junge Frauenstimme im Radio sagte „Lächeln sie solange sie können. Heute ist der Tag des Lächelns.“
Mir zaubert es immerwieder ein Lächeln ins Gesicht, wenn ich etwas Kreatives mache oder gemacht habe. Also nichts wie ran an die Bastelnsachen und schnell ist ein DIY gemacht. Dieses Mal ist es ein selbstgemachter Teebeutel mit Herzanhänger gewurden. Wenn man sich den mit heißem Wasser in einer Tasse aufgießt und sich ins eine schöne Wolldecke einwickelt, dann sollte einem das doch auch schon mal ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Wenn man dann noch ein paar mehr davon macht und sie verschenkt, dann zaubert man auch noch anderen Menschen ein Lächeln ins Gesicht, also nichts wie los. Verschenken wir ein Lächeln!
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