BLOGAdventskalender- 21.Türchen: Last-Minute Teil III: DIY Weihnachtsnägel

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Für den dritten Teil der Last-Minute-Reihe habe ich mir gedacht, dass man ja auch bei den ganzen Weihnachtsvorbereitungen sich selber und sein Weihnachtsoutfit nicht vergessen sollte. Da ich es liebe meine Nägel zu lackieren und mit Mustern zu verzieren, habe ich mir ein paar einfache Weihnachtsnägel überlegt, die passend in den Weihnachtsfarben gold und rot lackiert werden und ein bisschen edel wirken, aber nicht zu sehr auftragen. Ich hoffe es gefällt euch und ganz viel vorweihnachtliche Liebe an euch…

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BLOGAdventskalender- 18. Türchen: Geschenkanhänger

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Langsam geht es ja nun in den Endspurt und irgendwie hat wie immer keiner Zeit. Man muss noch Geschenke besorgen und diese wollen natürlich auch schön verpackt werden. Deshalb habe ich mir auch heute gedacht, dass man sich beim Einpacken doch auch mal auf etwas weniger beschränken kann und so nicht immer unnötig alles in Geschenkpapier einpacken muss, da es ja bei der Beschehrung eh nur zerissen wird und dann im Mülleimer landet. Stattdessen kann man doch einfach ein paar schöne Tüten umfunktionieren. Zum Bespiel ein paar Brottüten oder wenn man es etwas stabiler haben möchte, dann nimmt man einfach ein paar blanko Lichtertüten, die es ja in letzter Zeit an jeder Ecke gibt. Dann kann man noch einen schönen Geschenkanhänger dran machen und fertig ist man schon mit dem Verpacken. Und das Tolle daran ist ja auch, dass man es so wunderbar varieren kann ohne sich großartig irgendwelche ausgefallenen Faltungen und Kräuselungen des Geschenkpapiers einfallen zu lassen. Man kann die Lichter- oder Brottüten auch anmalen oder schon als Lichtertüte verschenken, dann hat man sie gleich doppelt recycled. Ich habe ein paar verschiedene Geschenkanhänger ausprobiert und die Lichtertüten gleich gelassen. Hier ist dann auch noch die Vorlage… Geschenkanhängerchen

Ganz viel vorweihnachtliche Liebe an euch…

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BLOGAdventskalender- 17. Türchen: Heute zu Gast…mycreativediystudio

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Heute habe ich für euch einen Gast hier auf meinem Blog. Es ist die liebe Alina von mycreativediystudio. Sie liebt das Kreativsein genauso wie ich auch und lässt sich auch für so vieles begeistern. Genau aus diesem Grund, möchte ich sie heute mal auf euch loslassen *lacht*
Ich hoffe euch gefällt das, was sie für euch heute vorbereitet hat. Also Bühne frei…

Hallo, ich bin Alina. Auf meinem Blog mycreativediystudio, zeige ich wie man die Welt etwas bunter machen kann.

Als ich das Angebot bekam, auf diesem Blog was für euch schreiben zu dürfen dachte ich ‚ich?‘ ‚Ein Gastpost?‘ Juchu!!!!
Vielen lieben Dank, dir Leah, schonmal dafür! Ich dachte mir, dass es etwas mit Weihnachten zutun haben muss, da in wenigen Tagen ja schon die Geschenke unter dem Weihnachtsbaum liegen und ich schließlich meinen Gastbeitrag in Leahs BlogAdventskalender bekommen habe. Da ich ein riesengroßer Fan von den kleinen Kuchen am Stiel (Cake Pops) bin, habe ich mir für meinen Gastbeitrag Weihnachtscakepops ausgesucht. Sie sind- wie immer- ohne heißen Backofen und tiierisch lecker!

Für den Teig braucht ihr dieses Mal keinen Kuchenteig, sondern
200g Löffelbiskuits
2 El Orangensaft
200g Mascarpone
2 EL Quark
und etwas Puderzucker.

Die Zutaten werden dann alle gut zusammen gemischt und zu Bällchen geformt. Natürlich könnt ihr auch speziell zu Weihnachten den Teig auf einer Unterlage ausbreiten und schöne weihnachtliche Formen formen. Oder ihr baut beispielsweise kleine Schneemänner aus den Kugeln. Dann grüne Candy Melts (unten erklärt) (oder weiße Kuvertüre mit grüner Lebensmittelfarbe einfärben und) schmelzen und eure Teigrohlinge nach Herzenslust ummanteln und verzieren. Das wars dann auch schon…fertig sind eure weihnachtlichen „Lollis“!

*Candy Melts: Candy Melts gibt es in den verschiedensten Geschmacksrichtungen und Farben.
Geschmacklich erinnern Sie zwar an Schokolade, enthalten aber keine Kakaobutter.
Die meisten Hersteller verwenden Palmfett als Zutat. Gegenüber normaler Kuvertüre
haben Sie den Vorteil, das sie einen stabileren Überzug bilden und schöner glänzen.
Auch die Verarbeitung ist einfacher, da man nicht so exakt auf die Temperatur
achten muss wie bei Schokolade. Obgleich die Verarbeitung praktisch identisch ist.
Die Candy Melts einfach in einer Schüssel im heißem Wasserbad schmelzen.
Oder einfach kurz in der Mikrowelle schmelzen lassen,
was bei Schokolade ja fast eine Todsünde ist.

So, an dieser Stelle verabschiede ich mich von euch. Es hat mir superviel Spaß gemacht hier für euch zu schreiben und euch die leckeren Weihnachtscakepops vorzustellen. Es wäre supertoll, wenn ihr mal auf meinem Blog vorbeischauen würdet und vielleicht findet ihr dort ja auch noch einige Anregungen um schnell noch ein paar Weihnachtsgeschenke für eure Lieben zu machen? Also bis dann, viel Spaß beim nachmachen und ich gebe das Wort damit wieder an dich Leah….eure Alina von mycreativediystudio

Ja, meine Lieben. Da bin ich wieder. Vielen lieben Dank an meine wunderbare Gastbloggerin. Du bist auf jeden Fall immer wieder  herzlich Willkommen und wer weiß…vielleicht komme ich ja auch mal bei dir vorbei und mache etwas Schönes. Also unten findet ihr einige leckere Weihnachtscakepops und ihr könnt euch inspirieren lassen. Ich machs knapp, also…ganz viel vorweihnachtliche Liebe an euch…

*Aufgrund eines kleinen technischen Problems könnt ihr an dieser Stelle noch keine Bilder sehen — werden aber nachgereicht. Danke für euer Verständnis*

BLOGAdventskalender- 12.Türchen: homemade Oreos

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Ich muss mich aufs Tiefste bei euch endschuldigen, aber meine Posts von den letzen
zwei Tagen wurden einfach nicht geladen…immernoch lässt das 13 Türchen auf sich
warten. Ich kann euch einfach nicht sagen woran das liegt. Es tut mir einfach so leid
und ich hoffe das ich den Fehler schnellstmöglich beheben kann. Jetzt aber erstmal zum
12. Türchen…besser spät, als nie:
Kekse gab es ja schon einmal hier bei mir, aber sie sind nun mal echt das A und O im
Winter und besonders zu weihnachten. Es gibt sie in zig verschiedener Varianten und
Geschmacksrichtungen und trotzdem kann man immer wieder mit den Rezepten herumexperimentieren.
Ich dachte mir, dass es doch auch bestimmt Kekse gibt, von denen ich mir sage, dass ich sie
besonders gerne esse, aber trotzdem immer nur kaufe. Dazu vielen mir gleich die wunderbaren
‚Oreos‘ ein. Weiß eigentlich irgendwer warum die kleinen Kerlchen so heißen? Ich nicht.
Auf jeden fall wollte ich sie nach backen und habe nach Rezepten gesucht. Anscheinend gibt es
ja keinen der die braunen Kekse mit Cremefüllug nicht mag und ich habe dadurch auch auf Abhieb
ein rezept gefunden. Natürlich musste ich es noch ein wenig abändern.
Ich muss eindeutig zugeben…sie sind sogar noch besser als gekaufte. Ich habe sie auch noch mit einem dieser wunderbaren Keksstempel verziert und danach hatten sie so einen wunderbaren Zauber von so richtig selbstgemachten Keksen! Das Rezept ist einfach toll und man sollt eindeutig aufpassen, dass man die Kekse nicht schon bevor man sie füllt alle aufisst.
Ganz viel vorweihnachtliche Liebe an euch…

Für die leckeren Kekse braucht ihr:

Für den Teig:
200 g kalte Butter
100 g Puderzucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Eigelb
Salz
275 g Mehl
30 g Kakao

Für die Füllung:
150 g weiche Butter
150 g Puderzucker
Mark einer Vanilleschote

Butter in Würfel schneiden und mit Puderzucker, Vanillezucker, Eigelb und einer Prise Salz mit dem Knethaken des Handrührers verkneten. Das Mehl und den Kakao darübersieben. Alles kurz weiterkneten, dann mit den Händen zügig zu einem glatten Teig verarbeiten. Für zwei Stunden in den Kühlschrank stellen. Backofen vorheizen auf 200 °C (175 °C Umluft). Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig ca. 4 mm dick ausrollen und mit runden Ausstechern die Kekse ausstechen. Dabei die Teigreste immer wieder verkneten, bis der gesamte Teig aufgebraucht ist.  Nach Belieben noch stempeln. Im heißen Ofen für 10 – 12 Minuten backen. Für die Füllung Butter, Puderzucker und Vanillemark mit dem Handrührer ca. 6 Minuten cremig aufschlagen. In einen Spritzbeutel füllen und die Kekse damit füllen. Jeweils auf die eine Seite aufspritzen und die andere dann leicht andrücken.

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BLOGAdventskalender- 5. Türchen: Tassenkekse

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Morgen ist Nikolaus. Jaaa, schon wieder Geschenke.
Nein, heute soll es endlich mal etwas Essbares in meinem Blogadventskalender geben. Es sind Kekse. Das ist doch wohl mit das Beste im ganzen Jahr. Der wunderbar, leckere Keksduft zieht aus dem Schlitz im Backofen aus der Küche heraus und verteilt sich überall im Haus. Kaum sind dann die fertig gebackenen Kekse aus dem Backofen herausgenommen, kommen schon die ersten Leckermäuler angelaufen und verbrennen sich die Finger beim Probieren an dem noch sehr heißen Backblech. Dann werden schnell alle Kekse in einer Dose verstaut und ganz oben auf den Schrank geschoben, damit sie nicht schon alle vor Weihanchten aufgegessen werden. Jaja, so ist das wohl mit den heiß geliebten Weihnachtsplätzchen. Aber nun mal zu meiner heutigen Entdeckung. Es sind Tassenkekse. Mir ist, wie so oft aufgefallen, dass leider nicht nur ich diese tolle Idee entdeckt habe sondern das es auch schon extra Ausstechförmchen für diese Kekse zu kaufen gibt. Aber egal, mit einem Glas und einem kleinen Messerchen konnte man sie auch prima in Form bringen. Man kann diese tollen Kekse ganz einfach mit ihrem eingebauten Schlitz über den Rand einer Tasse hängen und schon hat man ein tolles Goodie für den nächsten Kaffeklatsch oder eben fürs Glühweintrinken. Ich finde diese Kekse besonders toll, da sie ja auch so vielseitig einsetzbar sind. Sie schauen nicht nur toll aus sondern sind auch noch praktisch zum Eintrunken in ein heißes Getränk. Für die Tassenkekse habe ich einfach einen ganz normalen Grundkeksteig gemacht – wobei man den Teig für die Kekse natürlich nach belieben wunderbar varieren kann. Dann werden einfach aus dem ausgerollten Teig entweder mit einem Keksaustecher,  mit einem runden Gefäß oder eben mit einem dieser speziellen Tassenkeksausstecher Kreise ausgestochen und dann wenn man sich für einen normalen runden Gegenstand entschieden hat, werden noch mit einem kleinen Messer jeweils in die Kreise ein Schlitz geschnitten, damit sie später auch an der Tasse hängen können. Das war schon das ganze Geheimnis dieser wunderbaren Kekse und man hat schon ganz einfach eine tolle Leckerei, die man auch noch zusammen mit seinem liebsten Heißgetränk genießen kann.
Ganz viel vorweihnachtliche Liebe an euch…

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