Neue Träume…segeln in ein neues Jahr

P1070093_KopieEs ist Neujahr. Der erste Januar 2014. Der 01.01.14. Unfassbar wie schnell die Zeit vergangen ist. Ich musste gerade erstmal überlegen, ob das Jahr wirklich mit Januar anfängt. Ja, doch das tut es. Ich bin immer noch verwirrt und irgentwie fühle ich mich auch nicht anders als Gestern oder Vorgestern. Ich hoffe ihr habt es gestern ordentlich knallen lassen – im wahrsten Sinne des Wortes.
Ich habe mir für heute überlegt, dass man seine Wünsche und Träume und überhaupt Alles, was einem in diesem noch sehr frischen Jahr einfällt, auf einen Zettel aufschreiben sollte. Da die Seen und Meere und auch die ganzen anderen Wasseransammlungen hierzu Lande noch nicht zugefroren sind, kann man diesen Zettel auch prima für die Ewigkeit wegschicken und vielleicht findet ihn ja dann jemand und erfüllt euch euren Wunsch oder Traum. Wer weiß.
Also habe ich eine ganzen Gedanken, Wünsche, Träume, Hoffnungen…einfach alles – auf einen Zettel geschrieben und mein Kindergartenwissen in Sachen Papierbootfalten angewand. Dieses Böötchen musst natürlich auch für die Ewigkeit festgehalten werden, also der Inhalt. Da bekanntlicher Weise Wünsche ja nicht in Erfüllung gehen wenn man sie weitererzählt oder in unserem Falle anderen aufschreibt, werdet ihr natürlich nie erfahren was ich mit meinem Boot losgeschickt habe. Ich hoffe trotzdem sehr, dass euch die Idee gefällt und man so ganz langsam oder auch schneller das neue Jahr begrüßen kann. Also ganz viel Spaß beim Überlegen und ich hoffe das euer und unser Jahr genauso toll und inspirierend wird, wie das vorherige. Auf ein Neues! P1070062_Kopie

BLOGAdventskalender- 21.Türchen: Last-Minute Teil III: DIY Weihnachtsnägel

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Für den dritten Teil der Last-Minute-Reihe habe ich mir gedacht, dass man ja auch bei den ganzen Weihnachtsvorbereitungen sich selber und sein Weihnachtsoutfit nicht vergessen sollte. Da ich es liebe meine Nägel zu lackieren und mit Mustern zu verzieren, habe ich mir ein paar einfache Weihnachtsnägel überlegt, die passend in den Weihnachtsfarben gold und rot lackiert werden und ein bisschen edel wirken, aber nicht zu sehr auftragen. Ich hoffe es gefällt euch und ganz viel vorweihnachtliche Liebe an euch…

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BLOGAdventskalender- 12.Türchen: homemade Oreos

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Ich muss mich aufs Tiefste bei euch endschuldigen, aber meine Posts von den letzen
zwei Tagen wurden einfach nicht geladen…immernoch lässt das 13 Türchen auf sich
warten. Ich kann euch einfach nicht sagen woran das liegt. Es tut mir einfach so leid
und ich hoffe das ich den Fehler schnellstmöglich beheben kann. Jetzt aber erstmal zum
12. Türchen…besser spät, als nie:
Kekse gab es ja schon einmal hier bei mir, aber sie sind nun mal echt das A und O im
Winter und besonders zu weihnachten. Es gibt sie in zig verschiedener Varianten und
Geschmacksrichtungen und trotzdem kann man immer wieder mit den Rezepten herumexperimentieren.
Ich dachte mir, dass es doch auch bestimmt Kekse gibt, von denen ich mir sage, dass ich sie
besonders gerne esse, aber trotzdem immer nur kaufe. Dazu vielen mir gleich die wunderbaren
‚Oreos‘ ein. Weiß eigentlich irgendwer warum die kleinen Kerlchen so heißen? Ich nicht.
Auf jeden fall wollte ich sie nach backen und habe nach Rezepten gesucht. Anscheinend gibt es
ja keinen der die braunen Kekse mit Cremefüllug nicht mag und ich habe dadurch auch auf Abhieb
ein rezept gefunden. Natürlich musste ich es noch ein wenig abändern.
Ich muss eindeutig zugeben…sie sind sogar noch besser als gekaufte. Ich habe sie auch noch mit einem dieser wunderbaren Keksstempel verziert und danach hatten sie so einen wunderbaren Zauber von so richtig selbstgemachten Keksen! Das Rezept ist einfach toll und man sollt eindeutig aufpassen, dass man die Kekse nicht schon bevor man sie füllt alle aufisst.
Ganz viel vorweihnachtliche Liebe an euch…

Für die leckeren Kekse braucht ihr:

Für den Teig:
200 g kalte Butter
100 g Puderzucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Eigelb
Salz
275 g Mehl
30 g Kakao

Für die Füllung:
150 g weiche Butter
150 g Puderzucker
Mark einer Vanilleschote

Butter in Würfel schneiden und mit Puderzucker, Vanillezucker, Eigelb und einer Prise Salz mit dem Knethaken des Handrührers verkneten. Das Mehl und den Kakao darübersieben. Alles kurz weiterkneten, dann mit den Händen zügig zu einem glatten Teig verarbeiten. Für zwei Stunden in den Kühlschrank stellen. Backofen vorheizen auf 200 °C (175 °C Umluft). Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig ca. 4 mm dick ausrollen und mit runden Ausstechern die Kekse ausstechen. Dabei die Teigreste immer wieder verkneten, bis der gesamte Teig aufgebraucht ist.  Nach Belieben noch stempeln. Im heißen Ofen für 10 – 12 Minuten backen. Für die Füllung Butter, Puderzucker und Vanillemark mit dem Handrührer ca. 6 Minuten cremig aufschlagen. In einen Spritzbeutel füllen und die Kekse damit füllen. Jeweils auf die eine Seite aufspritzen und die andere dann leicht andrücken.

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BLOGAdventskalender- 2. Türchen: Weihnachtsbäumchen als Dekoration

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Schon bei der Vorbereitung für meinen Blog-Adventskalender haben mir es die Tannenbäumchen dieses Jahr besonders angetan. Leider ist es ja erst Anfang Dezember und es hat auch noch keinen Schnee gegeben. Sonst könnt man wieder diese wundervollen Zuckergusschichten auf den Tannennadeln draußen bewundern. Diese kleinen oder auch großen sehr einfach gehaltenen Papierbäumchen, kann man auch prima als Adventskalenderidee nehmen und darunter die kleinen Geschenke verstecken. Ich musste beim basteln und werkeln erst mal in der altbekannten Suchmaschine nachgucken, wie man diese „Pommestüten“ die man bereits schon im Kindergarten einmal gemacht hatte rollt bzw. faltet. Schande über mein Bastelhaubt! Letzen Endes ging es dann nach einigem herumprobieren doch und sie haben sogar gestanden.*freu*
Ich finde diese kleinen Bäumchen machen sich auch sehr gut als Weihnachtsdeko in besonders weiß und strukturiert gehaltenen Wohnung und Räumen. Also für alle die immer noch nicht dekoriert haben, ran an die Bäumchen. Ich habe hierfür auch noch einmal unten eine kleine Anleitung zusammengestellt.
Sie werden ganz einfach aus einem Halbkreis gebastelt. Diesen mit Hilfe einer Schüssel oder eines Tellers oder für die ganz Verrückten unter uns mit Hilfe eines professionellen Kreisausschneiders aus Papier ausschneiden und in der Mitte durchschneiden. Dann solltet ihr genau zwei Halbkreise haben, woraus später dann zwei dieser Bäumchen entstehen können. Diese Halbkreise werden dann mit der runden Seite nach unten hin so gedreht das eine Pyramide entsteht. Diese dann nur noch zusammen kleben und fertig ist der Rohling. Diesen Rohling könnt ihr dann nach herzenslust verzieren und varieren. Mit einem Teelicht im Glas und feuerfestem Papier machen sie als „Windlicht“ sicher auch eine Menge her.
Viel Spaß mit der Inspiration und ganz viel vorweihnachtliche Liebe an Euch…

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Adventskalenderkerze– oder ein klitzekleiner Wartekalender

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Für mich ist die Weihnachtsvorbereitungszeit ja schon etwas länger eingeleutet — was nicht unlängst mit dem Blog zu tun hat. Doch es ist nicht mehr so viel Zeit, schließlich sollten in ca. 5 Wochen schon die Weihnachtsgeschenke unterm Tannebaum liegen. Um auf den Heiligen Abend warten zu können ist ja ein Adventskalender bei dem Großteil der Bevölkerung ein Muss. Mit eben jenem Kalender lassen wir uns allerdings irgendwie immer langer Zeit. Meistens fällt es erst wieder eine Woche zuvor auf, dass man ja noch gar keinen im Haus hat. Ich habe aber blogbedingter Weise dieses Jahr schon sehr früh dran gedacht einen zu machen und bin immer noch fleißig dabei. Da so ein selbstgemachter Adventskalender ja meist sehr aufwändigt ist…alles kaufen oder basteln, kochen, wo drin man auch immer begabt ist machen oder mit was man ihn füllen, dass man zuvor schon gekauft hatte; dann nochverzieren, aufhängen, festmachen…was auch immer. Auf jeden Fall dauert es schon ein bisschen und ist nichts für ungedultige „Schokoadventskalenderkäufer“. Manche Menschen haben nunmal auch einfach keine Lust oder eben keine Zeit sich die Mühe und den Aufwand für einen liebevoll gestalteten Adventskalender zu machen. Deshalb hab ich mir gedacht, dass man doch auch einfach mal etwas schlichtes und minimalistisch Gehaltenes machen könnte. Eine Kerze bzw. ein Teelicht kann man auch hineinstellen und so eine Art Mini-Oase-der-Entspannung schaffen und trotzdem wie ein kleines Kind, die Tage zählen, bis der Weihnachtsmann endlich die Geschenke unter den Tannenbaum legt. Es ist ein Teelichtglas geworden, auf das ich dann ein selbst entworfenen „Tagezählkalender“ oder „Wartekalender“ geklebt habe. Ganz minimalistisch und unauffällig. Er ist vielleicht zwar nicht der allerkleinste Adventskalender, aber für mich eine wunderschöne und unauffällige Idee ein bisschen Adventskalender immer im Haus zu haben und auch eine schöne Möglichkeit ganz ohne große Geschenke jeden Tag bis Weihnachten mit Freude zu genießen und abzuzählen. Und für Weihnachtsmuffel ist er auch eine nette Möglichkeit des Wartens.

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Hier dann noch zu der Vorlage für den Aufkleber.

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