Selbstgemachtes Musterpapier

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Heute nochmal ein kleines DIY, weil ich für das was aus diesem von mir heute selber gemachtem Musterpapier entstanden ist für morgen schon ein etwas umfangreicheres geplant habe. Also seid gespannt. Jetzt aber erstmal zu diesem hier. Musterpapier. Man könnte jetzt natürlich sagen, wozu soll man Papier schöner machen, wo man doch auch einfach etwas kaufen kann. Ganz einfach. Es ist irgendwie doch viel persönlicher, wenn es so schön mit Liebe verziert wurde und man kann sich und seine Kreativität etwas schulen indem man sich mal selber ein bisschen was einfallen lässt, statt immer nur in einen Laden zu laufen und das zu kaufen, was mit einem dann auch noch 10 Andere gekauft haben. Es ist schnell gemacht und auch nicht wirklich schwer und die Sachen, die man dafür braucht hat man warscheinlich eh zu Hause.  Man kann -wenn man denn etwas stempeln möchte- auch eine Kartoffel in zwei Hälften schneiden und dann Kartoffeldruck betreiben. Auch schön. Ich habe hier jetzt gestempelt. Mit gekauften Stempel.(hihi)

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Stempel von hier

Also gaaanz einfach und morgen werdet ihr dann sehen, was man daraus bespielsweise machen kann. Seid gespannt.

{wild honey} apple cider

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Es ist ein altes Hausmittel gegen Erkältungen und der Herbst ist ja auch irgendwie die Erkältungszeit. Er hilft aber nicht nur bei Halsschmerzen, Schnupfen und co., sondern auch im Magen und bei kalten Händen. Im Herbst bekomme ich immer unglaublich Lust auf alles, was mit Äpfeln zu tun hat (allein beim Gedanken an leicht warmen Apfelkuchen oder Apfelstrudel bekomme ich unbändige Lust auf Essen). Gerade deswegen passt der „warme Apfelsaft mit wildem Honig“ sehr gut, wenn man gerade nicht so viel Zeit oder Äpfel übrig hat um irgentein Backwerk herzustellen. Natürlich ist es auch noch umso besser, wenn der Hauptbestandteil von jenem auch mit dem eignen Händen erarbeitet wurde. Hier ist es nunmal der Apfelsaft oder eben auch der Apfelwein (wenn mans mit Alkohol lieber mag, es schmeckt ohne aber auch toll). Man kann diesen gut an einem (verregneten oder eben herbstlichen) Sonntag herstellen und am besten haltbar machen oder innerhalb der nächsten Tage austrinken. Wenn man ihn haltbar macht, dann kann man auch einfach mal darauf zurückgreifen, wenn -wie schon gesagt- nicht so viel Zeit oder Lust da ist etwas aufwändigeres zu machen. Also ran an den Schnellkochtopf.

Für den Hauptbestandteil des „wild honey apple cider“ braucht man zuerst dann mal den Apfelsaft. Ein anderes Rezept für den Apfelwein gibt es hier. Jetzt erstmal zur alkoholfreien Variante:

Für diese braucht man nur 5 Äpfel (ca. 1,5 Liter Saft) einen großen Topf oder einen Schnellkochtopf, ein Sieb, eine Reibe, ein Messer zum Entkernen und ein sauberes Küchentuch. Das Tuch sollte so gewaschen sein, dass der Saft hinterher nicht nach Geschirrtuchschmeckt.
Die Äpfel müssen nur gewaschen und entkernt werden, die Schale kann dran bleiben. Das Sieb in den Topf stellen, das Tuch in das Sieb legen und in diese Konstruktion nun die Äpfel reiben. Dann muss das ganze mit ein bisschen Kraft durch das Tuch gepresst werden, bis kein Saft mehr fließt.Das Konzentrat, das dabei entsteht ist sehr süß. Ich verdünne den Saft also noch mit reichlich Wasser.Damit der Apfelsaft länger haltbar bleibt, muss er kurz aufgekocht werden. Danach entweder in saubere Glasflaschen füllen oder, wenn der Saft eh nicht lange überlebt, im Topf abkühlen lassen.

Und wenn man den Saft gemacht hat, dann kann es ja auch endlich mit dem schnellen Teil los gehen.

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Der Zucker kann noch genommen werden, falls man es wirklich ganz süß mag.

Das ganze „Gebräu“ wird dann zum Schluss entweder in der Mikrowelle oder im Topf erhitzt.

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„Zeitungsblätter“ – im wahrsten Sinne des Wortes

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Wenn ich an Herbst denke…
…denke ich an Blätter, wunderschön buntes, glitzernes Laub, Bäume, dessen Blätter im Schein der Sonne glitzern. Man geht durch Alleen, Wälder, Parks und kann die Augen einfach nicht von den vielen bunten Farben lassen. Irgentwie ist der Herbst ja eine der gemütlichsten Jahreszeiten und so richtig gemütlich wird es ja auch erst, wenn man die passende Deko zur Hand hat. Eigendlich denkt man ja nun wirklich eher an Farben wie rot, geld und braun, aber ich wollte dieses Mal ein bisschen mehr richtung Typographie-Style gehen und habe es eher in den „Statementfarben“ gehalten: schwarz und weiß. Es sind Blätter. Wie schon gesagt, stehen sie für den Herbst, wie kaum etwas anderes in der Natur. Es wird sie bald zwar an Mass draußen zu finden geben, aber weil Zeitung doch auch was hat und eh verwertet werden sollte, hab ich mich dafür entschieden. Es sind diese, mit sehr gut gefallenden, „Zeitungsblätter“ geworden. Und weil Bilder ja eh viel mehr sagen als Worte, hab ich mich heute mal für eine schlichte Art der Anleitung entschieden.

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Und hier das Ergebnis. Ich finde sie sind wirklich schön, einfach und einen Hingucker wert. Wenn man gaaanz viele von ihnen macht, dann kann man auch einfach einen schönen Zweig von draußen holen, ihn eventuell noch weiß oder schwarz ansprühen bzw. lackieren und die kleinen Blätter daran hängen.

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Geometric Pendant

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Diese schönen Geometrischen Formen habe ich beim stöbern nach einem schönen Mobilee oder ähnlichem gefunden. In diesem Jahr ist man ja schon so manches Mal auf die geometrischen Formen gestoßen. Besonderes auch im Sommer waren bzw. sind sie sehr, sehr beliebt (gewesen). Es gibt Vasen, Bettwäsche, Uhren, … und alle haben sie so einen Flair, als ob sie von Hand gefaltet wären. Die Formen und Muster strahlen besonders viel Ruhe aus und sind dennoch extrem dekorativ anzuschauen. Ich habe die selbstgefalteten Formen dann an in eine Vase gestellt Äste gehangen um sie noch etwas abzuheben.

Geometrische Formen
Für die Formen braucht man ein Falzbeil -es geht aber auch ein Fingernagel oder ein Lineal o.ä.- , Kleber, eine Schere, etwas Band und die Vorlage, die auf am besten buntes Tonpapier gedruckt wird.
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Zuerst schneidet man entlang der Linien die Vorlage mit einer Schere aus.
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Dann werden die Formen nur noch den dafür vorgesehenden Bereichen mit Kleber eingestrichen und zusammen geklebt. Wenn man die Formen später aufgängen möchte, sollte man noch einen Faden mit in die Form hineingeben.

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birds of a feather- Teil I

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Ich hatte eine ähnliche Idee für solche Federn vor kurzem auf einem wunderschönen Blog gefunden. Ich fand es eine so geniale Idee, dass ich mir auch gleich die Vorlage für de Federn herunterladen musste. Ich finde sie so einfach und genial. Ich habe „birds of a feather“ in zwei Teile unterteilt, da ich natürlich auch noch etwas schönes aus den Federn machen musste. Das wird dann aber erst im zweiten Teil zu sehen sein. Wenn man diese wunderschönen Federn-die sich übrigens auch prima als Deko eignen- machen möchte, dann braucht man…

Federn

Als erstes wird die Vorlage ausgeschnitten und mit einem Stift überträgt man sie dann auf die verschiedenen Papierarten bzw. Sorten.

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Dann werden die Federn nur noch entlang der Linien ausgeschnitten und das wars auch schon.

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Wenn man möchte kann man sie auch aufhängen. Dafür dann einfach ein Stückchen Band um den Stiel der Federn wickeln und aufhängen oder man legt sie sich einfach als Deko hin. Oder man guckt sich den zweiten Teil von „birds of a feather“ an.

Hier gehts zum zweiten Teil:

(der zweite Teil folgt…)

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