Quiche {mit Spinat und Lachs}

Quiche
So eine Quiche ist doch auch mal etwas schönes. Ich mag es sehr, dass sie so saftig ist und irgendwie erinnert sie mich jedes Mal auch ein wenig an Pizza. Vegetarisch ist auch immer gut. Also, was gibt es besseres. Egendlich kommt die Quiche ja aus Frankreich und „Quiche lorainne“ ist auch etwas sehr leckeres, aber irgendwie hab ich in letzter Zeit mehrere Rezepte gelesen wo sie eher als eine Art „Resteverwertung“ genutzt wurde. Ist ja auch eine gute Idee. Einfach alles was man gerade zu Hause findet oder eventuell kauft man noch ein Produkt zu einem bereits vorhandenen hinzu, schmeißt alles zusammen und backt es. Diesmal habe ich aber eine Art ausgedachtes Rezept verwendet. Obwohl es auch nicht wirklich ausgedacht war bzw. ist, weil es natürlich schon tausende andere vor mir gemacht haben, aber ich habe einfach gedacht: was schmeckt mir und was haben wir noch zu hause?! Lachs…und Spinat passt dazu. Also doch ausgedacht…hihi…Irgendwie hält man sich ja dann sowieso nie an das Rezept…ob jetzt nun ausgedacht, nachgemacht oder was auch immer, also hat sich dann am Ende noch Feta zu dem Spinat und dem Lachs gesellt, weil er gerade da so im Kühlschrank neben den Cake Pops lag (diese werden voraussichtlich morgen gepostet werden). So schnell kriegt man etwas leckeres zu Essen und war vielleicht auch noch ein bisschen kreativ dabei. Ich muss sagen, ich hab mich danach echt gefühlt als hätte ich eine absolute Weltneuheit erfunden.

Für den Teig (meiner ausgedachten bzw. zusammengemixten) Spinat-(Feta)-Lachs-Quiche braucht man 150g Dinkelvollkornmehl, 200g Weizenmehl, 2 Eier, 100ml Olivenöl und eine Prise Salz. Für die Füllung habe ich dann 1 Packung Fetakäse, 500g-600g Blattspinat und 2 dicke Stücke frischen Lachs verwendet. Dazu hätten auch noch Pinienkerne gepasst, hatten wir dann aber nicht gehabt.

Die Zutaten vom Teig werden einfach alle mit den Händen verknetet, ausgerollt und in einen Tarte- bzw. Quicheform (30cm Durchmesser) gelegt. Die Tarteform habe ich noch mit Magarine und Semmelbrösel ausgelegt, dann lässt sich die Quiche später besser herausholen. Den Teig dann ca.10 min vorbacken und dann mit dem (vorher angebratenen) Spinat und Lachs befüllen, den Feta drüber bröseln und mit der Ei-Mischung begießen. Zum Schluss alles für ca. 30-35 Minuten zu Ende backen.Vor dem Backen(sieht irgendwie besser als nacher aus, finde ich):P1060162P1060167

Herbst Türklinkenschild

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Den Herbst habe ich natürlich schon längst eingeläutet, aber anscheinend kann ich auch bald schon wieder zum Winterumschwenken, wenn man den Damen und Herren vom Frühstücksfernsehen Glauben schenken darf. Da riskiert man  man morgens mal einen kurzen Blick in eine wir-stehen-mit-ihnen-auf-und-reden-über-alles-was-keinen-morgens-interessiert Sendung und was sagt die Dame vom Wetterbericht. „Es ist gerade erst richtig Herbst geworden und jetzt soll es wohl schon wieder Winter werden. Wir begrüßen die ersten Schneefälle ab Freitag in Deutschland.“
Schnee?…ich bitte euch. Wir haben erst Oktober.
Da wollte ich mich eindeutig gegen streuben und ein schnelles Do-it-your-self-Demoschild machen. Das hier ist es nun geworden. Ein es-ist-Herbst-Türklinkenschild. Natürlich kann man auch eins mit „Bitte nicht Stören!“ oder solchen Sprüchen machen, aber in meinem Fall wollte ich mich nun einmal umbedingt dagegen wehren, dass ich nächstes Wochenende meinen Geburtstag im Schnee feiern muss. Warscheinlich schneit es noch nicht einmal auf meiner Höhe der Deutschlandkarte, sondern nur am untersten Zypfel ein wenig. Naja, trotzdem erstmal schocken und verrückt machen. Ich kann mir einen schöneren Ferien-Morgen vorstellen. Aber naja,…das Türschild ist vielleicht nicht so schön geworden, aber es erfüllt auf jeden Fall seinen Zweck.

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Stanzer: ein Inchie Stanzer (nähere Informationen dazu, wers nicht kennt: hier)

Lampionliebe

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Ich habe sie ja schon desöfteren gesehen. Auch auf anderen Blogs oder auch in den verschiedensten Magazinen. Doch wenn ich gewusst hätte das es soo einfach zu machen sind, dann würde die Wohnung warscheinlich schon an Mass von ihnen belagert werden. Sie sehen sooo schön aus, sind super einfach und ich habe gestern auch noch das tolle Masking Tape gefunden und musste es sofort kaufen.
Man kann diese supertollen Lampions einfach mit einem Teelicht ausstatten und so wird auch die dunkelste Herbstnacht oder Abend noch ein bisschen beleuchtet. Oder man nimmt ein schönes Band, locht das Maskingtape nach dem Aufkleben noch zwei mal mit einem Locher oder einer Lockzange und bastelt sich noch einen „Aufhänger“ um sie dann an dem Band zu befestigen. Außerdem kann man mit den Lamions prima die von Weihnachten, dem letzten Geburtstag oder sonst irgentwelchen Geschenken übrig gebliebenen Geschenkpapierreste „verwerten“ oder man kauft sich schönes Origamipapier, macht sie aus Zeitung oder aus was auch immer. Selbst wenn man kein Maskingtape haben sollte oder es nicht kaufen möchte, kann man auch einfach aus irgendeinem Papier ein paar Streifen zurecht schneiden und diese dann anstelle aufkleben. Also, es gibt keinen Grund, sie nicht nachzumachen und dann überall zu Hause zu dekorieren.

Ich hatte ja gestern noch das selbstgemachte Papier gepostet. Das ist nun auch daraus entstanden. Ich liebe diese Lampions einfach.

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Ich habe ein paar gemacht, obwohl ich noch viel mehr hätte machen können. So sahen drei davon dann aus:

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Selbstgemachtes Musterpapier

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Heute nochmal ein kleines DIY, weil ich für das was aus diesem von mir heute selber gemachtem Musterpapier entstanden ist für morgen schon ein etwas umfangreicheres geplant habe. Also seid gespannt. Jetzt aber erstmal zu diesem hier. Musterpapier. Man könnte jetzt natürlich sagen, wozu soll man Papier schöner machen, wo man doch auch einfach etwas kaufen kann. Ganz einfach. Es ist irgendwie doch viel persönlicher, wenn es so schön mit Liebe verziert wurde und man kann sich und seine Kreativität etwas schulen indem man sich mal selber ein bisschen was einfallen lässt, statt immer nur in einen Laden zu laufen und das zu kaufen, was mit einem dann auch noch 10 Andere gekauft haben. Es ist schnell gemacht und auch nicht wirklich schwer und die Sachen, die man dafür braucht hat man warscheinlich eh zu Hause.  Man kann -wenn man denn etwas stempeln möchte- auch eine Kartoffel in zwei Hälften schneiden und dann Kartoffeldruck betreiben. Auch schön. Ich habe hier jetzt gestempelt. Mit gekauften Stempel.(hihi)

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Stempel von hier

Also gaaanz einfach und morgen werdet ihr dann sehen, was man daraus bespielsweise machen kann. Seid gespannt.

Verschenkt ein Lächeln oder selbstgemachter Teebeutel

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„Schenk ein Lächeln, schenk ein Lachen und das Leben lacht mit dir.“
Lachen: Die angeborene Ausdrucksbewegung im Gesicht drückt eine freudige Stimmungslage aus. Die dabei oft ungehemmt laut ausgestoßenen rhythmischen Laute wirken nicht selten „ansteckend“.
Lachkrampf: Er ist keine Krankheit, auch wenn diese intensivste Form des Lachens oft mit tränenden Augen, Atemnot und krampfartigem Zusammenziehen der Bauchmuskulatur verbunden ist. Achtung: besondere Ansteckungsgefahr!

Jedes Jahr am ersten Freitag im Oktober ist „World Smile Day“. Man soll Lachen, Lächeln und sich einfach nur freuen was das Zeug hält.
Erwachsene lachen im Schnit 15-20 Mal am Tag. Ein Kind im Gegensatz dazu um die 300 Mal am Tag. Was für ein drastischer Unterschied. Dabei regt Lachen unter anderem das Immunsystem an, senkt den Blutdruck und kann durch ausgeschüttete Hormone sogar das Schmerzempfinden dämpfen. Und was sagt uns das? Wir sollten eindeutig mehr Lachen bzw. Lächeln.
Bissher wusste ich noch gar nicht das es überhaupt solch einen Tag gibt, bis heute früh eine nette junge Frauenstimme im Radio sagte „Lächeln sie solange sie können. Heute ist der Tag des Lächelns.“
Mir zaubert es immerwieder ein Lächeln ins Gesicht, wenn ich etwas Kreatives mache oder gemacht habe. Also nichts wie ran an die Bastelnsachen und schnell ist ein DIY gemacht. Dieses Mal ist es ein selbstgemachter Teebeutel mit Herzanhänger gewurden. Wenn man sich den mit heißem Wasser in einer Tasse aufgießt und sich ins eine schöne Wolldecke einwickelt, dann sollte einem das doch auch schon mal ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Wenn man dann noch ein paar mehr davon macht und sie verschenkt, dann zaubert man auch noch anderen Menschen ein Lächeln ins Gesicht, also nichts wie los. Verschenken wir ein Lächeln!
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