food | Rindfleisch mit Smokermarinade, Kartoffelscheiben & Karottenhumus

P1090518-1_Kopie

Ich hatte euch ja bereits vorgewarnt, dass ich am Wochenende kochen wollte. Außerdem ist die letzte Nahrung hier auf meinem Blog schon etwas her.  Da ist es, mein Essen. Rindfleisch mit Smokermarinade, Kartoffelscheiben und warmem Karottenhumus!
Naja, ganz allein hat es dann doch nicht geklappt, aber mit dem Fleisch ist das ja auch immer so eine Sache bei mir. Wenn man Fleisch haben will, dann mach ich es besser nicht, sonst ist es hinterher eher schwarz. Es ist ja bekanntlich noch kein Meister vom Himmel gefallen und Übung macht den Meister. Also haben wir es uns geteilt. Eltern machen Fleisch, Kind macht den Rest. Geschmeckt hats am Ende auf jeden Fall allen.
Ich würde mal behaupten, dass das Fleisch auch sehr köstlich war, trotz dass es nur in der Marinade und nicht danach auch noch im Smoker gelegen hat. Was nicht ist, kann ja noch werden. Der Humus war auch toll, mal abgesehen davon, dass der Pürierstab nach ein paar Runden leider versagt hat. Überhitzungsproblemchen. Die Kartoffeln habe ich einfach ein Bisschen zu lange drin gelassen. Nur gut. Ich habe sie Leahs Röstischeiben getauft.

Für das Fleisch haben wir Rinderfilet in Stücke geschnitten und diese in einer Marinade aus Worchestersoße, Sojasoße, Knoblauchgranulat, braunem Zucker, Paprikapulver und BQQ- Soße eingelegt. Das ganze wurde danach auf dem Gasherd draußen im Grünen gar gebraten. Die Kartoffeln habe ich geschält, in Scheiben geschnitten und mit Olivenöl und grobem  Meersalz eingerieben. Dann waren sie bei 230 Grad ca. 30 Minuten bei Ober- und Unterhitze im Backofen.

Das Rezept für den Karottenhumus hab ich von hier. Ich muss sagen, obwohl ich das Rezept etwas abgeändert habe war auch der er sehr gut. Eigentllich kannte ich Humus vorher immer nur als kalte Variante und dann mit Gemüsesticks als Dipp oder Snack für Zwischendurch, aber warm kann man ihn eindeutig auch machen.

Das war also unser Sonntagslunch! Lasst es euch schmecken.

PicMonkey Collage_Essen

 

 

 

 

journal | LECKER wird 10! — Feier in der Küche

P1090488-1
Oh, schreck! Es oft tatsächlich schon über ein halbes Jahr her, dass ich in den Kinderschühchen meines Blogstartes den letzten „ichstelleeucheinezeitschriftvor“-Blogpost gemacht habe. Dann aber mal wieder ran an die Tomaten.
Ich muss schon sagen, dass ich Kochzeitschriften sehr mag! Auch wenn sie bei uns meistens nur zu Inspiration und zum Bestaunen der tollen Bilderchen dienen. Das mit dem Nachkochen ist ja allgemein bei uns so ein kleines Problemchen, da ich ja, wie ihr wisst, noch nicht allzu alt bin und natürlich mit Mama und Papa zusammen esse. Trotzdem komme auch ich manchmal zum Zug in Sachen kochen. Heute Mittag stehe ich zum Beispiel endlich mal wieder alleine am Herd! Ich werde euch noch berichten…PicMonkey Collage_food
An Kochzeitschriften und Büchern gibt es ja schon eine Menge an Inspirationen. Die kleine Ausgabe der lecker fand ich aber schon immer toll. Jetzt feiern sie Geburtstag und werden sogar schon 10!
Ich hab sie jetzt eindeutig wieder für mich entdeckt, denn es sind einfach Rezepte, die auch ein „kleines Kindchen“ wie ich toll findest (obwohl ich mich auf diesem Gebiet schon sehr weit vorgeschritten fühle) und die auch nicht allzu zeitaufwendig zuzubereiten sind.
P1090471_Kopie
Es gibt in jeder Ausgabe einfach tolle Anregungen und auch mal Ideen für ein abendliches Festtagsdinner.
Allein in dieser Ausgabe, lief mir dauerhaft das Wasser im Mund zusammen und es gab einen Haufen an tollen Dingen, die ich nachmachen will.

Zu ihrem 10. Geburtstag veranstaltet die lecker übrigens auch noch einen Geburtstagstortenwettbewerb, bei dem ihr eine tolle neue KitchenAid gewinnnen könnt. Um Teil des Geburtstagstortenrekords zu sein, solltet ihr bei Interesse einfach mal hier lesen oder euch die lecker beim Zeitschriftenhändler eures Vertrauens besorgen. Dann mal los!
P1090484_kopie

BLOGAdventskalender- 10.Türchen: minature winter wonderland

Adventskalender_Blog10image24 (2)

Ich liebe ja sowieso alles was klein ist und auch alles was man in groß kennt und dann in klein und kleiner nachmachen kann. Winter ist auch supertoll und vorallem wenn so richtig viel Schnee liegt, macht es am meisten Spaß. Ich hatte ja auch bereits schon den Herbst unter einer dieser tollen und dieses Jahr total im Dekotrend liegenden Glashauben oder Glasglocken gefangen. So etwas Ähnliches kam mir jetzt auch für den Winter in den Sinn. Nur in einer etwas kleineren Größenodnung. Da man ja so etwas wie mit Wasser und Spülmittel selbstgemchten Schneeglocken schon kennt, dachte ich ich könnte wieder etwas in einem Glas machen, nur dieses Mal etwas kleiner, zierlicher und nicht so auffällig. Praktisch eine Schneekugel ohne Wasser und eine, die man immer wieder verändern kann. Natürlich liebe ich die Glasglocke immer noch weiterhin. Dieses Mal wollte ich es aber nun einmal mit einem Einweckglas oder eben einem Glas mit oder ohne Deckel machen. Man kann dann immer noch entscheiden, ob man die Figuren oder mit was man eben dekoriert auf den Boden des Glases stellt oder alles auf dem Deckel des Gefäßes plaziert. Man kann es natürlich auch gleich einfach mit Sekundenkleber oder einer Heißklebepistole auf dem Boden oder Deckel festkleben. Dann hält es mit Sicherheit. Für eine kleine Ewigkeit. Toll. Auf jeden Fall ist so ein Glas eine tolle Dekorationsmöglichkeit, auch um so eine Art kleine Welt zu erschaffen. Schließlich baut man ja in jedem einzelnen Glas eine kleine Welt oder ein kleines Zusammenspiel auf und wenn man gliech mehrere solcher Gefäße macht, dann sieht es doch schon fast nach einer kleinen Weihnachtswelt aus.
Außerdem kann man auch wunderbaren „Shabby Chic“ in seiner Wohnung oder zumindest in einem Raum entstehen lassen. Dafür muss man eignedlich nur einfach verschiedene Gefäße, alte und neue, sauber und verschnörkelte und einfach alles, was man noch so in Großmutters Küchenwandschrank findet. Lasst eurer Fantasie einfach freien lauf und unfassbar wie die Zeit vergeht, denn es sind tatsächlich nur noch genau 14 Tage, also 2 Wochen bis Weihnachten. Unfassbar.
Ganz viel vorweihnachtliche Liebe an euch…

image25_Kopie image23_Kopie image22_Kopie

BLOGAdventskalender- 5. Türchen: Tassenkekse

Adventskalender_Blog5 P1060643 (2)

Morgen ist Nikolaus. Jaaa, schon wieder Geschenke.
Nein, heute soll es endlich mal etwas Essbares in meinem Blogadventskalender geben. Es sind Kekse. Das ist doch wohl mit das Beste im ganzen Jahr. Der wunderbar, leckere Keksduft zieht aus dem Schlitz im Backofen aus der Küche heraus und verteilt sich überall im Haus. Kaum sind dann die fertig gebackenen Kekse aus dem Backofen herausgenommen, kommen schon die ersten Leckermäuler angelaufen und verbrennen sich die Finger beim Probieren an dem noch sehr heißen Backblech. Dann werden schnell alle Kekse in einer Dose verstaut und ganz oben auf den Schrank geschoben, damit sie nicht schon alle vor Weihanchten aufgegessen werden. Jaja, so ist das wohl mit den heiß geliebten Weihnachtsplätzchen. Aber nun mal zu meiner heutigen Entdeckung. Es sind Tassenkekse. Mir ist, wie so oft aufgefallen, dass leider nicht nur ich diese tolle Idee entdeckt habe sondern das es auch schon extra Ausstechförmchen für diese Kekse zu kaufen gibt. Aber egal, mit einem Glas und einem kleinen Messerchen konnte man sie auch prima in Form bringen. Man kann diese tollen Kekse ganz einfach mit ihrem eingebauten Schlitz über den Rand einer Tasse hängen und schon hat man ein tolles Goodie für den nächsten Kaffeklatsch oder eben fürs Glühweintrinken. Ich finde diese Kekse besonders toll, da sie ja auch so vielseitig einsetzbar sind. Sie schauen nicht nur toll aus sondern sind auch noch praktisch zum Eintrunken in ein heißes Getränk. Für die Tassenkekse habe ich einfach einen ganz normalen Grundkeksteig gemacht – wobei man den Teig für die Kekse natürlich nach belieben wunderbar varieren kann. Dann werden einfach aus dem ausgerollten Teig entweder mit einem Keksaustecher,  mit einem runden Gefäß oder eben mit einem dieser speziellen Tassenkeksausstecher Kreise ausgestochen und dann wenn man sich für einen normalen runden Gegenstand entschieden hat, werden noch mit einem kleinen Messer jeweils in die Kreise ein Schlitz geschnitten, damit sie später auch an der Tasse hängen können. Das war schon das ganze Geheimnis dieser wunderbaren Kekse und man hat schon ganz einfach eine tolle Leckerei, die man auch noch zusammen mit seinem liebsten Heißgetränk genießen kann.
Ganz viel vorweihnachtliche Liebe an euch…

P1060640

jute alte Jartoffelsuppe

P1060043_Kopie

Zu dem Wetter passend gab es dann eine gute Kartoffelsuppe. Eigentlich kann man es ja auch schon fast Kartoffeleintopf nennen, weil wir sie nicht pürieren, sondern nur mit einem Kartoffelstampfer durch stampfen, sodass man noch auf ein paar Stückchen beißen kann. Irgendwie gibt es bei uns auch keinen Herbst der ohne eine leckere Suppe davon kommt -oder vielleicht auch mehrere.

Für die Suppe nur kurz die Zutaten genannt, weil der Rest sich ja auch aus den Bildern erschließt. Wie gesagt am Ende wurde sie nur kurz mit einem Stampfer durch gestampft und nicht püriert, weil ich sie so mit Stückchen einfach lieber mag. Für die Suppe braucht man eigendlich keine großartigen Mengenangaben, weil man einfach soviel kocht wie man braucht oder essen möchte und dann dementsprechend Wasser und Brühe hinzugibt. Also zum Gemüse. Da haben wir Kartoffel, Möhren, Lauch und Sellerie verwendet (also es geht auch wenn man Kartoffeln nimmt und dazu gibt es auf dem Markt oder auch im Supermarkt ja so zusammen geschnürte Päckchen mit Suppengemüse). Davor wurde dann noch Speck angebraten und das wars ja eigendlich auch schon. Guten Appetit.

SAM_3061SAM_3066SAM_3069SAM_3070 SAM_3072SAM_3074SAM_3075SAM_3077SAM_3079SAM_3080SAM_3083

 

P1060041_Kopie P1060053_Kopie