#Februar | Was es diesen Monat so gab

#Februar | Was es diesen Monat so gab

Ich finde den Februar ja eigentlich ganz schön. Naja. Wenn man mal von den ganzen Schniefnasen, die mir diesen Monat schon über den Weg gelaufen sind absieht. Ich durfte übrigens auch schon dazu gehören. Lieber Februar, ich finde dich trotzdem … Weiterlesen

DIY | Matroschkapüppchen

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Meine Mama ist in letzter Zeit immer öfter mit der Häkelnadel und einem Knäul Wolle zu sehen. Ich kann auch ein wenig stricken und häkeln, aber meist bin ich beim Häkeln dann schon nach der zweiten Runde gescheitert. Darin hab ich echt kein Talent. Ich weiß noch ganz genau, dass ich als mein erstes Häkelprojekt früher mal zu Weihnachten einen Schal für meinen Vater gehäkelt habe. Klein, vieeel zu kurz und pink! Er hat ihn nie getragen. Haha.

Ehrlich gesagt finde ich Stricken und Häkeln ist für mich so etwas wo ich sage, langweilig in der Herstellung, aber sehr schön im Ergebnis. Ich weiß, ich weiß. Wenn man gerne häkelt oder strickt, dann findet man die Herstellung mit diesen ganzen Runden, Maschen und so weiter bestimmt superduper interessant. Ich aber nicht.

Jetzt dann mal zu den Matroschkas, um die es geht. Kleine Glücksbringer aus Russland. Ich hatte bei der lieben Monika von lilamalerie vor einiger Zeit ihre Matroschka entdeckt und war von Anfang an verliebt in dieses Wesen. Seitdem laufen mir die kleinen ineinander gesteckten Holzfigürchen immer wieder über den Weg. Ich hab sogar meine vom Weihnachtsmarkt von vor ein paar Jahren wieder herausgekramt und Karten mit kleinen, bunten gab es auch. Monika hatte auf ihrem zauberhaften Blog auch die Zeitschrift erwähnt, aus der die Anleitung für den Wonneproppen stammt und diese musst natürlich sofort besorgt werden. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, ob sie noch im Handel ist. Tante Google hilft euch bestimmt gerne.

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Die Zeitung ist wirklich toll und sie gibt für alle Häkel und Strickfans eine Menge her und dekotechnisch ist auch einiges drin.

Meine liebe Mama hat sich dann sofort dran gemacht und nach Muster die Matroschka gehäkelt. Das Tolle ist, dass man sie durch die Filzwolle und einige Runden in der Waschmaschine sogar als Kuscheltier Kuschelpüppchen nehmen kann.

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Ich finde das aufgestickte Gesicht so hübsch, dass ich es gar nicht abwarten kann, bis die Schwestern, Tanten und Kinder unserer Matroschkafrau fertig sind. Ich halte euch auf jeden Fall auf dem Laufenden.

Macht´s euch kuschelig…

(DANKE Mama. Ich hab dich ganz doll lieb♡)

BLOGAdventskalender- 9. Türchen: kleiner papertree

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Weihnachtsbäumchen als Deko gab es ja bereits vor ein paar Tagen schon, aber da ich im Moment ein bisschen verplant bin, müsst ihr vorerst wohl erstmal mit einer anderen Version eines Bäumchens vorlieb nehmen. Eigendlich waren die Bäumchen mit runden Zeitungskreisen beklebt, aber dann fiehl mir doch glatt beim Basteln auf, dass ich keinen Kreisstanzer besitze- Schande über mein Bastelhaubt! Naja, aber so ging es auch. Schließlich besitze ich immer noch einen großen Inchi-Stanzer und mit kleinen Rechtecken wurde meiner Meinung nach das Baummuster sogar noch ein bisschen besser nachgearbeitet. Bei den Papierbaum wurde als Grundlage wieder eine Pommestüte benötigt, allerdings stand ich wieder wie beim letzten Mal vor dem Problem, dass ich nicht solche Tüten besitze, da wir in der Regel nicht regelmäßig oder auch unregelmäßig von großen Fastfoodketten konsomieren.
Aber dieses Mal hatte ich ja noch die Vorkenntnisse vom letzen Mal über das Papiertütenbasteln. Bäumchen stehen ja nun schon allerlei als Deko herum, besser gesagt…sie machen ein harmonisches Zusammenspiel. Auf jeden Fall mag ich sie immer mehr und öfter, da sie nun einmal einfach zu Weihnachten und Winter dazu gehören und ich irgendwie anfange mich zu wiederholen, aber ich habe wirklich in letzer Zeit wenig Zeit und deshalb werde an dieser Stelle warscheinlich den Post beenden, bevor ich euch noch weiter mit belanglosem Zeug langweile, was eindeutig passieren würde, wenn ich jetzt hier weiter schreibe. Also danke für euer Verständnis und ganz viel vorweihnachtliche Liebe an euch…

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Adventskalenderkerze– oder ein klitzekleiner Wartekalender

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Für mich ist die Weihnachtsvorbereitungszeit ja schon etwas länger eingeleutet — was nicht unlängst mit dem Blog zu tun hat. Doch es ist nicht mehr so viel Zeit, schließlich sollten in ca. 5 Wochen schon die Weihnachtsgeschenke unterm Tannebaum liegen. Um auf den Heiligen Abend warten zu können ist ja ein Adventskalender bei dem Großteil der Bevölkerung ein Muss. Mit eben jenem Kalender lassen wir uns allerdings irgendwie immer langer Zeit. Meistens fällt es erst wieder eine Woche zuvor auf, dass man ja noch gar keinen im Haus hat. Ich habe aber blogbedingter Weise dieses Jahr schon sehr früh dran gedacht einen zu machen und bin immer noch fleißig dabei. Da so ein selbstgemachter Adventskalender ja meist sehr aufwändigt ist…alles kaufen oder basteln, kochen, wo drin man auch immer begabt ist machen oder mit was man ihn füllen, dass man zuvor schon gekauft hatte; dann nochverzieren, aufhängen, festmachen…was auch immer. Auf jeden Fall dauert es schon ein bisschen und ist nichts für ungedultige „Schokoadventskalenderkäufer“. Manche Menschen haben nunmal auch einfach keine Lust oder eben keine Zeit sich die Mühe und den Aufwand für einen liebevoll gestalteten Adventskalender zu machen. Deshalb hab ich mir gedacht, dass man doch auch einfach mal etwas schlichtes und minimalistisch Gehaltenes machen könnte. Eine Kerze bzw. ein Teelicht kann man auch hineinstellen und so eine Art Mini-Oase-der-Entspannung schaffen und trotzdem wie ein kleines Kind, die Tage zählen, bis der Weihnachtsmann endlich die Geschenke unter den Tannenbaum legt. Es ist ein Teelichtglas geworden, auf das ich dann ein selbst entworfenen „Tagezählkalender“ oder „Wartekalender“ geklebt habe. Ganz minimalistisch und unauffällig. Er ist vielleicht zwar nicht der allerkleinste Adventskalender, aber für mich eine wunderschöne und unauffällige Idee ein bisschen Adventskalender immer im Haus zu haben und auch eine schöne Möglichkeit ganz ohne große Geschenke jeden Tag bis Weihnachten mit Freude zu genießen und abzuzählen. Und für Weihnachtsmuffel ist er auch eine nette Möglichkeit des Wartens.

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Hier dann noch zu der Vorlage für den Aufkleber.

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