BLOGAdventskalender- 4. Türchen: Puffelsterne

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Heute ist ja eigendlich Barbaratag. Der Tag den man vorallem aus der Fernsehwerbung kennt und an dem man normalerweise Kirschblütenzweige in ein Behältnis mit Wasser stellt und die Zweige sollen dann zu Weihnachten ein paar schöne Blüten tragen. Naja, eine süße Idee, aber ist meiner Meinung nach auch nur so ein Tag wie Valentinstag auch…pure Geldschneiderei. Das nur mal so nebenbei.
Eigendlich soll es ja um das Türchen gehen, dass ich euch heute vorstellen möchte. Als Idee dafür gibt es heute „Puffelsterne“. Ich weiß übrigens nicht ob sie auch wirklich so heißen, aber ich fand den Namen einfach so passend, weil man sie ja im Grunde auch „aufpuffelt“. Ich finde einfach diese Sterne sind so eine süße kleine und unauffällige Deko oder auch als Beigabe zu einem schönen Geschenk sehr passend. Bei diesen Sternen macht es meiner Meinung nach eindeutig die Masse. Je mehr man von ihnen macht, desto besser und desto schöner und weihnachtlicher sehen sie auch aus. Sie machen sich sehr gut in einer durchsichtigen Vase oder irgendeiner Schale. Sterne passen ja im Allgemeinen wunderbar in die vorweihnachtliche Deko und auch aus Keksteig wunderbar in aller Munde. In meinem Adventskalender werden sie dieses Jahr auf jeden Fall noch mal ihren Einsatz haben.
Ich verweise jetzt einfach mal auf die Anleitung dieser wunderbaren kleinen Sternchen und gebe ganz viel vorweihnachtliche Liebe weiter an euch…

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BLOGAdventskalender- 3.Türchen: Glücksteelicht

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Glückskekse kennt ja eigendlich jeder. Auf das was ich in den Vorbereitungen für meinen Adventskalender gestoßen bin, ist ja eigendlich auch so eine Art Glückskeks. Nur ohne Keks. Im Winter und auch gerade zu Weihnachten ist so ein bisschen Besinnlichkeit und auch etwas Kerzenschein ja sehr passend. Wenn dann auch draußen noch Schnee liegt und eine Art kleines Winterwunderland zu bestaunen ist, dann kann man sich ja auch prima nach einem schönen Winterspaziergang an einem kleinen Feuerchen wärmen. Na gut…an einer Kerze entsteht jetzt nun nicht gerade so viel Wärme, dass man es von oben bis unten warm hat, aber diese Kerzen sollen ja auch nicht im ersten Sinne für Wärme sorgen, sondern lieben Freunden, Verwandten oder Bekannten ein Lächeln ins Gesicht zaubern, wenn ihre Kerze eine Weile gebrannt hat und sie dann durch das flüssig gewordene Kerzenwachs auf den netten und liebevollen Spruch schauen können.
In der Weihnachtszeit verschnenkt man ja auch mal gerne etwas Nettes und Kleines an seine Lieben und so eine Kerze ist wirklich einfach und schnell gemacht, sodass man mit wenig Aufwand sehr viel Wirkung erzielen kann.
Was das machen dieser Glücksteelichter angeht ist es nur wichtig das richtige Teelicht bzw. die richtige Art von Teelicht zu kaufen. Bei manchen Teelichter ist der Doch durch den „Wachskegel“ gesteckt und unter dem Wachs mit einem kleinen Metallplätchen gesichert. Man kann bei genauem angucken dieser Teelichter den duchgesteckten Docht ganz klar erkennen. Das ist die Art von Teelicht mit der sich die Glücksteelichter am aller besten machen lassen. Falls man auch noch ein wenig leckeren Weihnachtsduft mit verschenken möchte, dann sollte man auf jeden Fall auch noch darauf achten, dass manche Faben von Duftteelichtern zu dunkel sind (auch im geschmolzenen Zustand) und man am Ende die Botschaft nicht mehr erkennen kann.

Um die Teelichter zu machen, müsst ihr nur Kreise aufzeichnen und beschriften bzw. verzieren. Diese Kreise (3,5cm Durchmeser) müsst ihr nur ausschneiden, ein Loch in die Mitte stechen und dann den Doch aus dem Teelicht durch das Loch stecken. Alles wieder als Teelicht in die Metall oder Glasschale stecken und verschenken oder anzünden.
Viel Spaß beim Basteln und Verschenken der Glücklichmacher und ganz viel vorweihnachtliche Liebe an euch…

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DIY: Ringe aus Draht

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Für die Ringe aus Draht braucht man ein Stück Edelstahldraht, eine Rundzange und einen Stift in der Dicke des Fingers.

Zuerst biegt man das Stück Edelstahldraht um den Stift und probiert ob man den Rohling über den Finger bekommt. Dann schneidet man den überschüssigen Draht, der nicht mehr gebraucht wird, ab. Man sollte aber umbedingt noch soviel stehen lassen, dass man dann an den Enden des Drahtstückes mit der Rundzange je eine Öse biegen kann. Die beiden Ösen müssen aber nach innen gebogen werden, damit man sie dann schon einmal zu eine Art Herz zusammen schieben kann. Als nächstes hält man das Herz mit der Rundzange fest und dreht es einmal um sich selbst, so das die Drehung im Draht zu erkennen ist. Zum Schluss formt man das Herz noch etwas nach und kann eventuell noch die Öffnung oben mit ein wenig durchschichtig werdenem Schmuckkleber. Fertig!

Hier ein paar von meinen anderen Varianten:

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Journal Jar

SAM_1749_Kopie                                           Tagebuch im Glas…auch „Journal Jar“ genannt ist eine einzigartige wie geniale Geschenkidee für eigentlich jeden.

Übersetzen könnte man das „Journal Jar“ einfach mit Zeitung bzw. Geschichte. Das Prinzip ist sehr einfach! Man braucht nur ein dekoratives Glas, z.B. ein Einmachglas und ein leeres Tagebuch bzw. großzügiges Brief- oder Notizbuch.Das Glas wird mit 365 (bzw. für ein Schaltjahr mit 366) kleinen Zetteln gefüllt, auf denen Fragen zur Lebensgeschichte des Empfängers notiert werden. Man muss natürlich nicht Fragen über das Leben stellen sonder kann auch einfach andere nehmen. Außerem kann man auch Aufgaben für den Empfänger auf die Zettel schreiben.

Beantwortet der Empfänger jeden Tag eine Frage (oder mehr), so hat er am Einde des Jahres (oder Zeitraums) eine Art Tagebuch zu Papier gebracht.

(Der Empfänger klebt einfach den Zettel mit der Frage oben auf die Seite und fängt darunter an zu erzählen.)

(Ich habe auf die Rückseite des Glases noch eine Art „Anleitung“ geklebt und als „Zusatz“ ein paar Kronkoren, von Flaschen, mit kleinen Kreisen auf den Gutscheine zusehen waren reingetan…)

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Und hier noch ein paar Fragen bzw. Aufgaben zur Anregung. Wem nicht so viele Fragen o.ä. einfallen sollten der kann auch nur eine Frage pro Woche (also 52 bzw. 53 Fragen) oder eine pro Monat (also 12) hineintuen…

Fragen zum Befüllen von einem „Journal Jar“