freitagsfutter | kleines Frühstückchen mit Pita(brot), roten Beerchen und Schokokeks

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Mein #freitagsfutter startet heute in die zweite Runde. Dieses Mal mit einem Frühstückchen. Ich komme in letzter Zeit echt nicht zum Posten und Schreiben. Sommer, Sonne, warm bedeutet hier leider auch immer „keine Zeit“. I’m sorry. Deshalb müsst ihr euch wohl oder übel mit den Posts, die ich bereits noch vorbereitet hier habe zufrieden gäben. Es geht bald wieder anders herum:)
Außerdem  ist  in letzter Zeit hier ein echter Pita(brot)hype ausgebrochen. Egal wann, egal mit was drauf, drin, drunter…Pita geht immer.
Ich meine es ist ja auch verdammt lecker und auch wenn es so nach rein gar nichts geschmacklich aussieht, ist es auch pur für mich echt eins der leckersten Brotformen, die es gibt. Natürlich kann man es auch ganz einfach zu Hause selber backen. Wurde alles auch schon mal getestet, aber ganz ehrlich…bei solch einem Verzehr, kann man das dann doch viel einfacher und schneller kaufen.
Viele denken warscheinlich, dass man das nur einfach so essen kann oder eben füllen. Aber nicht mit mir. Wenn schon, dann soll es doch auch gut aussehen und das ist ja nun nicht gerade bei einer Füllung gewährleistet. Also hab ich ein Topping draufgemacht. Rote Grütze- Beeren und Schokokeks! Jaja. Das ist nach meinem Geschmack (und gut aussehen tuts außerdem noch)! Also, da seht ihr, was ich manches Mal so zum Frühstück verspeise. Ich hoffe es inspiriert euch und ihr habt ein schönes Wochenende!
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Journal Jar

SAM_1749_Kopie                                           Tagebuch im Glas…auch „Journal Jar“ genannt ist eine einzigartige wie geniale Geschenkidee für eigentlich jeden.

Übersetzen könnte man das „Journal Jar“ einfach mit Zeitung bzw. Geschichte. Das Prinzip ist sehr einfach! Man braucht nur ein dekoratives Glas, z.B. ein Einmachglas und ein leeres Tagebuch bzw. großzügiges Brief- oder Notizbuch.Das Glas wird mit 365 (bzw. für ein Schaltjahr mit 366) kleinen Zetteln gefüllt, auf denen Fragen zur Lebensgeschichte des Empfängers notiert werden. Man muss natürlich nicht Fragen über das Leben stellen sonder kann auch einfach andere nehmen. Außerem kann man auch Aufgaben für den Empfänger auf die Zettel schreiben.

Beantwortet der Empfänger jeden Tag eine Frage (oder mehr), so hat er am Einde des Jahres (oder Zeitraums) eine Art Tagebuch zu Papier gebracht.

(Der Empfänger klebt einfach den Zettel mit der Frage oben auf die Seite und fängt darunter an zu erzählen.)

(Ich habe auf die Rückseite des Glases noch eine Art „Anleitung“ geklebt und als „Zusatz“ ein paar Kronkoren, von Flaschen, mit kleinen Kreisen auf den Gutscheine zusehen waren reingetan…)

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Und hier noch ein paar Fragen bzw. Aufgaben zur Anregung. Wem nicht so viele Fragen o.ä. einfallen sollten der kann auch nur eine Frage pro Woche (also 52 bzw. 53 Fragen) oder eine pro Monat (also 12) hineintuen…

Fragen zum Befüllen von einem „Journal Jar“