freitagsfutter | (getrocknete) Tomatencreme

freitagsfutter | (getrocknete) Tomatencreme

In letzter Zeit hat sich hier bei mir viel Essen angesammelt. Sehr viel Essen! Noch dazu in Form von bereits vorgeschriebenen Posts. Da dachte ich mir, es wäre doch vielleicht ganz cool, wenn diese Posts jetzt freitags als #freitagsfutter hier … Weiterlesen

1 Jahr | Bloggeburtstag

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Hoch soll’n sie leben, hoch soll’n sie leben…zweimal hoooooch! Yeah. Ich feier heute Geburtstag. Bloggeburtstag. Ja genau. Am 09. Mai 2013 habe ich hier auf nowmatterhow (mit einem damals noch sehr kargen Blogdesign) meinen allerersten Blogpost überhaupt hochgeladen.
Ich hätte damals nie gedacht, dass ich es so lange durchhalte und mir der Blog so ans Herz wachsen würde. Er ist mein Baby, mein Tagebuch, mein Hobby. Alles was ich hoch lade, habe ich mit Liebe in meiner Freizeit gestaltet und es ist mir immer sehr wichtig. Getreu meinem Motto, nicht jeden Tag irgendeinen Scheiß Mist hochzuladen, sondern lieber dann zu bloggen, wenn auch die passenden Ideen und die Lust und Freude vorhanden sind.
Ich blicke zurück auf 365 Tage, 12 Monate, 60 Stunden, 525600 Minuten,31536000 Sekunden, 102 veröffentlichte Beiträge, knapp 75 Blogleser und fast 7000 Besucher und ganz viel Liebe und Freude.
Jedem einzelnen Leser möchte ich danken, dass ihr mich unterstützt und euch mein Blog gefällt.
Ich habe in dem einen Jahr viele von euch zwar nicht im echten Leben, aber trotzdem in einer ganz anderen Art und Weise kennen und lesen gelernt und wenn ich eins auf jeden Fall mitgenommen habe, dann dass man als Blogger niemals den Spruch „Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck“ verfolgen sollte. Ich habe in diesem einen Jahr so viele Texte und die schönsten Bilder bestaunen dürfen und ich muss sagen, dass man sich nicht immer vom ersten Eindruck, also dem Bloglayout abschrecken lassen sollte, denn meistens wird gerade dort besonders viel Zeit und Liebe in die Texte und Bilder investiert!
Danke das ihr hier lest, kommentiert und mein Leben damit so bereichert. Es gefällt mir bis jetzt sehr, sehr gut in Bloghausen und ich finde, wir sind doch echt eine nette, kleine BloggerFamilie geworden. Also. Auf eine Neues!

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exotischer Fruchtcrumble

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Jaja, so ein Crumble mit extra viel Streuseln ist ja schon was Feines. Ich muss zugeben, dass dieser hier tatsächlich mein Erster war. Ich meine, so ein Crumble ist ja jetzt auch nicht gerade so ein meeeeegaaa Aufwand und schmecken tut er außerdem noch sehr gut. Diesen hier hab ich mit einer exotischen Fruchtmischung gemacht. Er wird auf gar keinen Fall der letzte gewesen sein, der im Ofen unter meiner Kontrolle gebacken wurden ist. Ich möchte auch umbedingt noch mal einen mit normalen Früchtchen und dann auch in kleineren Förmchen machen.

Irgendwie bin ich mit Rezepten hier aufm Blog voll auf den Geschmack gekommen. Ich schätze mal, ihr werdet hier demnächst desöfteres welche sehen, wenn ihr wollt. Ich schätze mal, dass der Großteil der Hobbybäcker und Bäckerinnen da draußen weiß, wie ein Crumble gemacht wird, aber trotzdem noch mal…weils so schön ist:

Ich habe folgende Zutaten genommen:
TK exotische Fruchtmischung und Frische (gemischt, TK oder nur Frisch…geht alles)
Zitronensaft, Schluck Fruchtsaft, 30 gr. Mehr, Zucker (meine Früchte waren süß genug, aber ihr könnt nach Belieben nachsüßen)
für die Streusel:
80 gr. Mehl
60 gr. Margarine
1/2 Pack. Backpulver
80 gr. Zucker

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Zuerst habe ich abgemessen, wieviele Früchte ich benötige um den Boden meiner Form vollständig zu bedecken. Dann habe ich diese Menge mit etwas Zitronensaft, Sauerkirschsaft und dem Mehl vermengt und in die Form gegeben.
Danach wurden alle Streuselzutaten mit der Hand vermischt, bis ein paar schöne, verschieden große Klümpchen entstanden waren. Die Streusel hab ich dann auf den Früchten verteilt und versucht, möglichst alle Lücken zu schließen, damit sich beim Backen eine schöne Streuselkruste bildet.
Das ganze war dann im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 Grad für eine halbe Stunde. Die Backzeit variert, je nach eurem gewünschten Bräunungsgrad.

Ich hab die erste Portion gleich nach dem Backen, als er noch schön warm war, verspeißt (natürlich nicht allein). Aber man konnte ihn auch sehr gut noch am nächsten Tag, als er schon kalt geworden war, essen. Probiert es einfach aus!
exotischer Fruchtcrumble

 

 

 

food | Rindfleisch mit Smokermarinade, Kartoffelscheiben & Karottenhumus

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Ich hatte euch ja bereits vorgewarnt, dass ich am Wochenende kochen wollte. Außerdem ist die letzte Nahrung hier auf meinem Blog schon etwas her.  Da ist es, mein Essen. Rindfleisch mit Smokermarinade, Kartoffelscheiben und warmem Karottenhumus!
Naja, ganz allein hat es dann doch nicht geklappt, aber mit dem Fleisch ist das ja auch immer so eine Sache bei mir. Wenn man Fleisch haben will, dann mach ich es besser nicht, sonst ist es hinterher eher schwarz. Es ist ja bekanntlich noch kein Meister vom Himmel gefallen und Übung macht den Meister. Also haben wir es uns geteilt. Eltern machen Fleisch, Kind macht den Rest. Geschmeckt hats am Ende auf jeden Fall allen.
Ich würde mal behaupten, dass das Fleisch auch sehr köstlich war, trotz dass es nur in der Marinade und nicht danach auch noch im Smoker gelegen hat. Was nicht ist, kann ja noch werden. Der Humus war auch toll, mal abgesehen davon, dass der Pürierstab nach ein paar Runden leider versagt hat. Überhitzungsproblemchen. Die Kartoffeln habe ich einfach ein Bisschen zu lange drin gelassen. Nur gut. Ich habe sie Leahs Röstischeiben getauft.

Für das Fleisch haben wir Rinderfilet in Stücke geschnitten und diese in einer Marinade aus Worchestersoße, Sojasoße, Knoblauchgranulat, braunem Zucker, Paprikapulver und BQQ- Soße eingelegt. Das ganze wurde danach auf dem Gasherd draußen im Grünen gar gebraten. Die Kartoffeln habe ich geschält, in Scheiben geschnitten und mit Olivenöl und grobem  Meersalz eingerieben. Dann waren sie bei 230 Grad ca. 30 Minuten bei Ober- und Unterhitze im Backofen.

Das Rezept für den Karottenhumus hab ich von hier. Ich muss sagen, obwohl ich das Rezept etwas abgeändert habe war auch der er sehr gut. Eigentllich kannte ich Humus vorher immer nur als kalte Variante und dann mit Gemüsesticks als Dipp oder Snack für Zwischendurch, aber warm kann man ihn eindeutig auch machen.

Das war also unser Sonntagslunch! Lasst es euch schmecken.

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