Rote Bete-Apfel Salat mit Schafskäse und Minze – Sommersalatliebling

Rote Bete-Apfel Salat mit Schafskäse und Minze – Sommersalatliebling

Treffen mit Freunden, die Sonne scheint am Himmel. Der Duft von frisch Gegrilltem. Vögel zwitschern. – Wir packen die Salate aus! Ich würde mal glatt behaupten, dass der Wassermelonen-Feta-Salat (wie von hier -am liebsten auch ohne Rucola) unser Sommersalat 2014 … Weiterlesen

sommerfrischer Pastasalat im Glas ♥ (sponsored by Degustabox)

sommerfrischer Pastasalat im Glas ♥ (sponsored by Degustabox)

Seit es hier bei uns endlich auch so richtig warm draußen ist, bin ich fast nur noch zum Schlafengehen abends im Haus. Fast alles spielt sich in den Sommermonaten draußen ab. Es wird draußen geduscht und geschwommen, gegessen und auch … Weiterlesen

BLOGAdventskalender- 15.Türchen: oatmeal breakfast

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„Wat der Bauern nicht kennt, dat frit er nich!“…nach diesem Prinzip leben ja wenige, aber im Prinzip könnte das was ich mir heute zum Frühstück gemacht habe, ja auch die Bauern unter uns ansprechen. Schließlich besteht es haupsächlich aus Kleie und die gehört ja nunmal irgendwie zum Handwerk des Bauerns. Das heiß ihnen habe ich dieses vorzüglich leckere Speischen zu verdanken. Jetzt aber mal genug drumrumgeredet. Ich habe so meine liebe für Amerikaner entdeckt und die haben ja, wie ich bereits schon einmal berichtet habe, manchmal so ihre Eigenarten. Meist klingt aber alles so interessant und sieht dann auch noch so gut aus, dass man es einfach nachmachen muss. Das „oatmeal“ gehört nunmal einfach dazu und deshalb musste ich es umbedingt ausprobieren. Es ist den meisten warscheinlich eher unter dem Namen „Haferbrei“ oder auch etwas eklig klingender, unter „Haferschleim“ bekannt. Ich habe dann einfach noch etwas Apfelmuß darunter gehoben. Natürlich kann man auch einen frischen Apfel in Stücke schneiden oder es wie eine Art Müsli gestalten und noch andere Früchte hinzugeben, wei zum Bespiel eine kleine zerdrückte Banane. Das „oatmeal“ als Frühstück zu essen ist auf jeden Fall sehr gut, wenn man zum Bespiel eine längere Zeit vor sich hat, inder man nicht ständig etwas essen kann, denn der Brei hält einen doch ziemlich lange satt und stopft eventuell etwas, wenn man zu viel von der Kleie nimmt und zu wenig Wasser bzw. Milch. Kleie ist ja auch ein echter „Allrounder“, da man sie auch prima als Nahrungsergenzungsmittel überall draufstreuen und druntermischen kann und sie liefert viel Balaststoffe. Auf der Rückseite der Kleie-Verpackung waren sogar Schokoladenmuffins mit einem Kleietopping abgeblidet…sollte man vielleicht auch mal ausprobieren, um die Packung aufzubrauchen. Man kann statt der Kleie übrigens auch einfach ganz feine und zarte Hafeflocken nehmen oder etwas dickere einfach schnell mal eine Runde im Mixer drehen lassen. Dann kann man auch noch Nüsse drüberstreuen oder aus Mehl, Zucker und Butter im Mixer Streusel herstellen und den Haferbrei damit überbacken. Ich hoffe es schmeckt euch genauso gut. Ganz viel vorweihnachtliche Liebe an euch…

1. 1 Cup Haferflocken oder Haferkleie (es geht auch Weizenkleie)
2. 1 Cup Milch
3. 1 Cup Wasser
4. Die Milch in einem Topf erhitzen und die Flocken oder die Kleie unter rühren hinein geben.
5. Alles noch einmal aufkochen lassen und rühren bis ein Brei entsteht.
6. Nach Belieben noch Früchte oder in meinem Fall Apfelmuß drunter heben.

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BLOGAdventskalender- 7. Türchen: Marshmallowpops

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Cake Pops kennt man ja und ich habe sie ja mittlerweile schon öfters gemacht und auch in unterschiedlichen Varianten verspeißt. Einen Beitrag hier auf meinem Blog gibt es ja außerdem auch schon. Cake Pops mögen ja für den einen oder anderen unter uns etwas zu schwierig und zu fummelig zu machen sein und deshalb eher eine aufwendigere Variante des Naschens. Da sind diese Marshmallowpops natürlich einfacher zu machen und sie sind für den kleinen Hunger zwischendurch oder eine kurze Süßigkeitennaschattake natürlich auch eine gute Alternative. Natürlich kann man sie nicht ganz so umfangreich und ausgefallen varieren wie man es mit Cake Pops machen kann, aber durch verschiedene Arten des Überzugs und durch unterschiedliche Toppings dürfte es auch nicht allzu langweilig werden. Marshmallows sind ja von natur aus schon recht mächtig und süß. Alle die schon einmal das beliebte Spiel „ChubbyBunny“ gespielt haben wissen, dass Marshmallows durchaus auch zum foltern genutzt werden können. Auf jeden Fall habe ich mich bei meinen Marshmallowpops für einen Schokoladenüberzug entschieden, da dieser ja mit am einfachsten und auch schnellsten geht. Dabei habe ich eine Zartbitterschokoladenkuvertüre gewählt, da diese sich wunderbar mit der Süße der Marshmallows verträgt.
Noch einmal zurück zu der Idee Marshmallow aufzuspießen und zu verzieren, statt sie einfach auf einem Stock aufgespießt übers Feuer zu halten und zu karamelisieren. Ursprünglich war es ein Blumenstrauß aus vielen bunt verzierten Marshmallows, aber ich hatte es jetzt gerade auch zu Weihnachten etwas abgeändert. Ich habe auch die Marshmallows nicht komplett mit der Schokolade umhüllt, sondern nur zur Hälfte, da ich es ganz schön fand, wenn noch etwas vom Kern zu sehen ist. Jetzt mal genug der langen Rede und weiter zum „Rezept“. Ganz viel vorweihnachtliche Liebe an euch…

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Brownies {mit weißem Schokoraspel}

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Ein absoluter klassiker der amerikanischen Küche besonders im Teil des Backens ist ja wohl schlicht und einfach der Brownie. Brownies sollten außen eine etwas härtere Kruste haben und eventuell noch eine extra Schciht Schokoladenglasur und innen sollten sie schön matchig und feucht sein und wenn man in ihn hineinbeißt dann sollten sich die beiden Seiten im Mund verbinden und ein absolut herlich, saftigen Schokoladengeschmack auslösen. Das ganze Geheimnis der amerikanischen Brownies liegt ja im Großen und Ganzen ganz einfach nur darin, dass viel Zucker und viel Schokolade zu etwas leckerem zusammen gemischt werden. In Deutschland haben die meisten Brownies eher die Konsistens eines nicht ganz fertig gebackenem Schokoladenkuchens. Natürlich kann man sich auch in dieser Beziehung darüber streiten was nun dem perfekten Genuss entspricht und was nicht. Ich habe hier mein persönliches Lieblingsrezeot gefunden. Es ist eines von Jamie Oliver, der es ja eigendlich wissen sollte, schließlich kommt er aus Amerika und kennt deren Vorlieben und Rezepte. Ich finde die Brownies nach diesem Rezept werden sehr lecker und eindeutig nicht zu trocken. Ich habe ein bisschen größeres Backblech für die Brownies benutzt da ich sie persönlich lieber etwas dünner und gleichmäßiger mag anstatt dick und fluffig. Sie sind nach dem Rezept wirklich sehr schokoladig, sehr reichhaltig, innen noch etwas klitischig. Also fast perfekt. Ich habe aber die Kirschen und Nüsse weggelassen und so einen „puren“ Brownie gehabt.

Für die Brownies nach einem Rezept von Jamie Oliver braucht man
250 Gramm Butter
200 Gramm Bitterschokolade (mind. 70%), in Stücke gebrochen
150 Gramm Getrocknete Sauerkirschen nach Belieben
150 Gramm Gehackte Nüsse nach Belieben
80 Gramm Kakaopulver
65 Gramm Mehl, gesiebt
1 Teel. Backpulver
350 Gramm Zucker
4 groß. Eier
Den Ofen auf 180°C vorheizen. Eine rechteckige Backform mit Backpapier auskleiden. Die Butter und die Schokolade in eine große hitzebestänidge Schüssel geben, auf einen Topf mit siedendem Wasser setzen und schmelzen lassen. Die Mischung glatt rühren und nach Belieben die getrockneten Kirschen und die Nüsse untermengen. In einer zweiten Schüssel das Kakaopulver mit dem Mehl, Backpulver und Zucker mischen und anschließend gründlich unterrühren. Die Eier unterrühren. Die Masse sollte zuletzt schön glatt und geschmeidig sein.

Den Teig in die vorbereitete Form füllen und für etwa 25 Minuten in den Ofen schieben. Den Kuchen in der Form abkühlen lassen, anschliessend aus der Form lösen und auf einem großen Brett in Stücke schneiden.

Tipp: 250 Gramm Zucker haben für mich locker gereicht und sie waren trotzdem schön süß-schokoladig.

Achso und ich habe die Brownies noch vor dem Backen auf der Oberseite des Teiges mit dunkler Raspelschokolade bestreut. Nach dem Backen kam dann noch mal eine Schicht mit weißer Raspelschokolade drauf, die dann noch herlich angeschmolzen ist. Das hat dem ganzen noch so den extra Kick verliehen.

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