Verschenkt ein Lächeln oder selbstgemachter Teebeutel

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„Schenk ein Lächeln, schenk ein Lachen und das Leben lacht mit dir.“
Lachen: Die angeborene Ausdrucksbewegung im Gesicht drückt eine freudige Stimmungslage aus. Die dabei oft ungehemmt laut ausgestoßenen rhythmischen Laute wirken nicht selten „ansteckend“.
Lachkrampf: Er ist keine Krankheit, auch wenn diese intensivste Form des Lachens oft mit tränenden Augen, Atemnot und krampfartigem Zusammenziehen der Bauchmuskulatur verbunden ist. Achtung: besondere Ansteckungsgefahr!

Jedes Jahr am ersten Freitag im Oktober ist „World Smile Day“. Man soll Lachen, Lächeln und sich einfach nur freuen was das Zeug hält.
Erwachsene lachen im Schnit 15-20 Mal am Tag. Ein Kind im Gegensatz dazu um die 300 Mal am Tag. Was für ein drastischer Unterschied. Dabei regt Lachen unter anderem das Immunsystem an, senkt den Blutdruck und kann durch ausgeschüttete Hormone sogar das Schmerzempfinden dämpfen. Und was sagt uns das? Wir sollten eindeutig mehr Lachen bzw. Lächeln.
Bissher wusste ich noch gar nicht das es überhaupt solch einen Tag gibt, bis heute früh eine nette junge Frauenstimme im Radio sagte „Lächeln sie solange sie können. Heute ist der Tag des Lächelns.“
Mir zaubert es immerwieder ein Lächeln ins Gesicht, wenn ich etwas Kreatives mache oder gemacht habe. Also nichts wie ran an die Bastelnsachen und schnell ist ein DIY gemacht. Dieses Mal ist es ein selbstgemachter Teebeutel mit Herzanhänger gewurden. Wenn man sich den mit heißem Wasser in einer Tasse aufgießt und sich ins eine schöne Wolldecke einwickelt, dann sollte einem das doch auch schon mal ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Wenn man dann noch ein paar mehr davon macht und sie verschenkt, dann zaubert man auch noch anderen Menschen ein Lächeln ins Gesicht, also nichts wie los. Verschenken wir ein Lächeln!
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„Zeitungsblätter“ – im wahrsten Sinne des Wortes

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Wenn ich an Herbst denke…
…denke ich an Blätter, wunderschön buntes, glitzernes Laub, Bäume, dessen Blätter im Schein der Sonne glitzern. Man geht durch Alleen, Wälder, Parks und kann die Augen einfach nicht von den vielen bunten Farben lassen. Irgentwie ist der Herbst ja eine der gemütlichsten Jahreszeiten und so richtig gemütlich wird es ja auch erst, wenn man die passende Deko zur Hand hat. Eigendlich denkt man ja nun wirklich eher an Farben wie rot, geld und braun, aber ich wollte dieses Mal ein bisschen mehr richtung Typographie-Style gehen und habe es eher in den „Statementfarben“ gehalten: schwarz und weiß. Es sind Blätter. Wie schon gesagt, stehen sie für den Herbst, wie kaum etwas anderes in der Natur. Es wird sie bald zwar an Mass draußen zu finden geben, aber weil Zeitung doch auch was hat und eh verwertet werden sollte, hab ich mich dafür entschieden. Es sind diese, mit sehr gut gefallenden, „Zeitungsblätter“ geworden. Und weil Bilder ja eh viel mehr sagen als Worte, hab ich mich heute mal für eine schlichte Art der Anleitung entschieden.

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Und hier das Ergebnis. Ich finde sie sind wirklich schön, einfach und einen Hingucker wert. Wenn man gaaanz viele von ihnen macht, dann kann man auch einfach einen schönen Zweig von draußen holen, ihn eventuell noch weiß oder schwarz ansprühen bzw. lackieren und die kleinen Blätter daran hängen.

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