Selbstgemachtes Musterpapier

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Heute nochmal ein kleines DIY, weil ich für das was aus diesem von mir heute selber gemachtem Musterpapier entstanden ist für morgen schon ein etwas umfangreicheres geplant habe. Also seid gespannt. Jetzt aber erstmal zu diesem hier. Musterpapier. Man könnte jetzt natürlich sagen, wozu soll man Papier schöner machen, wo man doch auch einfach etwas kaufen kann. Ganz einfach. Es ist irgendwie doch viel persönlicher, wenn es so schön mit Liebe verziert wurde und man kann sich und seine Kreativität etwas schulen indem man sich mal selber ein bisschen was einfallen lässt, statt immer nur in einen Laden zu laufen und das zu kaufen, was mit einem dann auch noch 10 Andere gekauft haben. Es ist schnell gemacht und auch nicht wirklich schwer und die Sachen, die man dafür braucht hat man warscheinlich eh zu Hause.  Man kann -wenn man denn etwas stempeln möchte- auch eine Kartoffel in zwei Hälften schneiden und dann Kartoffeldruck betreiben. Auch schön. Ich habe hier jetzt gestempelt. Mit gekauften Stempel.(hihi)

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Stempel von hier

Also gaaanz einfach und morgen werdet ihr dann sehen, was man daraus bespielsweise machen kann. Seid gespannt.

Verschenkt ein Lächeln oder selbstgemachter Teebeutel

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„Schenk ein Lächeln, schenk ein Lachen und das Leben lacht mit dir.“
Lachen: Die angeborene Ausdrucksbewegung im Gesicht drückt eine freudige Stimmungslage aus. Die dabei oft ungehemmt laut ausgestoßenen rhythmischen Laute wirken nicht selten „ansteckend“.
Lachkrampf: Er ist keine Krankheit, auch wenn diese intensivste Form des Lachens oft mit tränenden Augen, Atemnot und krampfartigem Zusammenziehen der Bauchmuskulatur verbunden ist. Achtung: besondere Ansteckungsgefahr!

Jedes Jahr am ersten Freitag im Oktober ist „World Smile Day“. Man soll Lachen, Lächeln und sich einfach nur freuen was das Zeug hält.
Erwachsene lachen im Schnit 15-20 Mal am Tag. Ein Kind im Gegensatz dazu um die 300 Mal am Tag. Was für ein drastischer Unterschied. Dabei regt Lachen unter anderem das Immunsystem an, senkt den Blutdruck und kann durch ausgeschüttete Hormone sogar das Schmerzempfinden dämpfen. Und was sagt uns das? Wir sollten eindeutig mehr Lachen bzw. Lächeln.
Bissher wusste ich noch gar nicht das es überhaupt solch einen Tag gibt, bis heute früh eine nette junge Frauenstimme im Radio sagte „Lächeln sie solange sie können. Heute ist der Tag des Lächelns.“
Mir zaubert es immerwieder ein Lächeln ins Gesicht, wenn ich etwas Kreatives mache oder gemacht habe. Also nichts wie ran an die Bastelnsachen und schnell ist ein DIY gemacht. Dieses Mal ist es ein selbstgemachter Teebeutel mit Herzanhänger gewurden. Wenn man sich den mit heißem Wasser in einer Tasse aufgießt und sich ins eine schöne Wolldecke einwickelt, dann sollte einem das doch auch schon mal ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Wenn man dann noch ein paar mehr davon macht und sie verschenkt, dann zaubert man auch noch anderen Menschen ein Lächeln ins Gesicht, also nichts wie los. Verschenken wir ein Lächeln!
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„Zeitungsblätter“ – im wahrsten Sinne des Wortes

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Wenn ich an Herbst denke…
…denke ich an Blätter, wunderschön buntes, glitzernes Laub, Bäume, dessen Blätter im Schein der Sonne glitzern. Man geht durch Alleen, Wälder, Parks und kann die Augen einfach nicht von den vielen bunten Farben lassen. Irgentwie ist der Herbst ja eine der gemütlichsten Jahreszeiten und so richtig gemütlich wird es ja auch erst, wenn man die passende Deko zur Hand hat. Eigendlich denkt man ja nun wirklich eher an Farben wie rot, geld und braun, aber ich wollte dieses Mal ein bisschen mehr richtung Typographie-Style gehen und habe es eher in den „Statementfarben“ gehalten: schwarz und weiß. Es sind Blätter. Wie schon gesagt, stehen sie für den Herbst, wie kaum etwas anderes in der Natur. Es wird sie bald zwar an Mass draußen zu finden geben, aber weil Zeitung doch auch was hat und eh verwertet werden sollte, hab ich mich dafür entschieden. Es sind diese, mit sehr gut gefallenden, „Zeitungsblätter“ geworden. Und weil Bilder ja eh viel mehr sagen als Worte, hab ich mich heute mal für eine schlichte Art der Anleitung entschieden.

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Und hier das Ergebnis. Ich finde sie sind wirklich schön, einfach und einen Hingucker wert. Wenn man gaaanz viele von ihnen macht, dann kann man auch einfach einen schönen Zweig von draußen holen, ihn eventuell noch weiß oder schwarz ansprühen bzw. lackieren und die kleinen Blätter daran hängen.

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Pappige Perlen

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In der Molli Makes -glaube ich- habe ich letztens so einen ähnliche Anleitung gesehen. Sie ist ja sehr ähnlich mit den Papierperlen, die ja genauso gemacht werden und die fast jeder kennt. Ich fand diese Anleitung mit der Wellpappe sehr ansprechend, da sie für mich so ein bisschen Retro-Flair haben, besonderes als Kettenanhänger. In der Zeitung wurden sie nach dem Rollen noch zusätzlich mit Nagellack bzw. buntem Lack angemalt. Das habe ich jetzt einfach mal weggelassen. Aber wer es mag.

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Zu erst schneidet man sich eine Art längliches Dreieck aus dem Wellpapierbogen heraus. Ich habe an der längeren Seite 5 cm -für den Anfang- und an der kürzeren Seite 1 cm gewählt.

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Danach fängt man an und rollt bzw. wickelt den Streifen oder das Dreieck um einen Bleistift. Dabei wird mit der breiteren Seite begonnen und zur Spitze hin gerollt.

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Wenn man alles auf der Bleistift gerollt hat, muss man das Ende nur noch an die Perle kleben.

(Diese Perle hat hinten so einen geraden Rand, weil ich den Streifen also das Dreieck vom äußeren Rand des Wellpapierbogens abgeschnitten hatte.)

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Ich habe die Perlen in drei Varianten gemacht. So,…

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so,…

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und so!

Das war meine pappige Anleitung.

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Melone am Stiel

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Man kleckert nicht soviel, die Finger bleiben relativ sauber und schön aussehen tut es außerdem noch.

Für die Melone am Stiel braucht man nur zwei Sachen. Einen Eisstiel oder Pommespiekser oder etwas ähnliches und eine Melone. Die Melone in etwa zwei bis drei Zentimeter dicke Scheiben schneiden und in Tortenstücke schneiden. Dann mit einem Messer einen kleinen Schlitz in die Schale der Melone schneiden und den Piekser bzw. Stiel hineinstecken. Fertig!